Sachensurium

Keine Ursache!

Archive for the ‘U R S A C H E N’


Aspartam – Verbrechen an der Menschheit?

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Aspartam, der Süssstoff mit unfassbar gesundheitsschädigenden Wirkungen, ist kein Bruchteil so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Verlust des Hörvermögens, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen, Beschädigungen des Kurzzeitgedächtnises und der Intelligenz: Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die als „Lebensmittel“ auf die Menschheit losgelassen worden ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Aspartam ist enthalten in praktisch jedem Kaugummi, in künstlich gesüssten Getränken, etc. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Aspartam ist die Fäkalie eines E. Coli Bakteriums, welches genetisch manipuliert und mit toxischen Abfallprodukten gefüttert wurde, worauf das Bakterium eben Aspartam ausschied.

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt.

Der menschliche Geist hat keine Firewall

»Der menschliche Geist hat keine Firewall.«

Unter diesem Titel erschien das hervorragende Buch von Grazyna Fosar und Franz Bludorf.

Der Vergleich aus der Internetwelt geht auf den amerikanischen Oberstleutnant Timothy Thomas zurück. Ein Computer wird durch eine Firewall gegen das Eindringen von Hackern, Viren, Trojanern, etc. geschützt. Wenn der menschliche Geist keine Firewall hat, so bedeutet das, dass jegliche Information von aussen ungehindert in ihn eindringen kann. Ihre Qualität kann uns sowohl schaden als auch nützen.

»Das Schlachtfeld der Zukunft wird das menschliche Gehirn sein.«

Zu dieser Schlussfolgerung kam die Defense Intelligence Agency, das militärische Pendant zur CIA, auf der Basis einer Studie, mit der sie führende Wissenschaftler beauftragt hatte. Die Bomben und Raketen werden zunehmend verdrängt durch neuartige bewusstseinsverändernde Drogen, Scanner, Sinnesverstärker, Psychokorrekturen, resp. Psychomanipulationen.

Die Macht der Frequenzen oder wie wissenschaftliche Erkenntnisse missbraucht werden können

Bewusstseinskontrolle (Mind Control) in ihrer ganzen Vielfalt ist eine Wissenschaft für sich, eine der vielen Möglichkeiten, die uns die moderne Neurowissenschaft gebracht hat. In diesem Sinne bezeichnete die Französische nationale Bioethik-Kommission die Neurowissenschaft als »potenzielle Bedrohung der Menschenrechte.« Je nach verwendeten Frequenzen und Modulationen können diese bedeuten Schlaf und Entspannung (8,6 – 9,8 Hz) oder Stress wie nach extensivem Alkoholgenuss (45 – 74 Hz). 1 MHz – 40 GHz sind nutzbare Frequenzbereiche (Trägerfrequenzen) zur Überwachung und Veränderung von Gehirnwellen. Und seien Sie bitte nicht erstaunt, dass die flächendeckenden Mobilfunknetze die eine Frequenz und Modulation verwenden, mit der unser menschliches Unterbewusstsein direkt gefüttert wird.

Lassen wir unseren Kindern eine Zukunft?

Unsere Kinder werden in der heutigen Zeit regelrecht mit Drogen und Giften vollgepumpt. Von Bewusstseinsverändernden Drogen wie Methylphenidat (Ritalin) über Antidepressiva (50 % der Kinder in Deutschland sind depressiv, diese alarmierenden Zahlen sind unübersehbar!) bis zu den modernen Erfindungen unserer Zeit, resp. aus Teufels Küche, wie Aspartam (künstlicher Süssstoff), fluoridierte Zahnpasten, homogenisierte Milchprodukte, Gen manipulierten Weizen, Transfettsäuren, sollten umgehend verboten werden, resp. durch gesunde Alternativen ersetzt werden. Viele dieser Erfindungen zielen nur darauf ab, unsere Gehirne und damit unser Bewusstsein langfristig zu schädigen, bzw. einzuschränken, indem Substanzen die Bluthirnschranke ungehindert überschreiten und sich Giftstoffe wie Aluminium ablagern. Krankheiten wie Alzheimer und Parkison steigen rasant an.

Im Buch »BLICK IN DIE EWIGKEIT« beschreibt der renommierte Harvard-Hirnexperte Dr. Eben Alexander seine Erlebnisse während des 7 Tage andauernden Komas, in das er gefallen war. Dr. Eben Alexander zieht aus seiner persönlichen Erfahrung mit allen zugehörigen Fakten und Zahlen zum Teil völlig neue Schlüsse für die offizielle Medizinwissenschaft:

Die Auffassung vom menschlichen Bewusstsein, die heute von den meisten Wissenschaftlern vertreten wird, besagt, dass es aus digitalen Informationen besteht – Daten, die im Prinzip den Computerdaten gleichen. Obwohl einige Datenbits – der Anblick eines spektakulären Sonnenuntergangs, das erstmalige Hören einer wunderschönen Symphonie, der Moment, in dem man sich verliebt – sich wichtiger oder spezieller anfühlen als die zahllosen anderen Informationsbits, die in unseren Gehirnen erzeugt und gespeichert werden, sei dies in Wirklichkeit nur eine Illusion. Tatsächlich seien alle Bits qualitativ gleich. Unsere Gehirne formen demnach ein Bild der äusseren Realität, indem sie die Informationen, die über unsere Sinne hereinkommen, zu einem reichhaltigen digitalen Wandteppich verarbeiten. Das, was wir wahrnehmen, ist also nur ein Modell, nicht die Realität selbst. Eine Illusion.

Um zu verstehen, wie das Gehirn unseren Zugang zum Wissen über die höheren Welten tatsächlich blockieren könnten, müssen wir – zumindest hypothetisch und für den Moment – akzeptieren, dass das Gehirn selbst kein Bewusstsein hervorbringt. Es ist vielmehr eine Art reduzierendes Ventil oder ein Filter, der das grössere, nicht physische Bewusstsein, das wir in den nicht körperlichen Welten besitzen, für die Dauer unseres sterblichen Lebens in seiner Kapazität einschränkt.

Genau wie unsere Gehirne in jedem Moment unseres wachbewussten Lebens hart arbeiten, um den Schwall an sensorischen Informationen, die aus unserer physischen Umgebung auf uns einströmen, zu filtern und nur das Material auszuwählen, das wir wirklich zum Überleben brauchen, erlaubt uns auch das Vergessenen unserer transirdischen Identität, sehr viel effektiver im »Hier und Jetzt« zu sein. 

Wahres Denken ist keine Sache des Gehirns, wahres Denken ist vorkörperlich. Es ist das Denken hinter dem Denken. Ein Denken, das nicht von linearen Schlussfolgerungen abhängig ist, sondern sich schnell wie der Blitz bewegt, wobei es auf verschiedenen Ebenen Verbindungen herstellt und sie miteinander vernetzt. Es ist diese andere Denkweise, mit der wir z.B. einen inspirierten Song schreiben oder das uns geniale wissenschaftliche Einsichten beschert.

Diese unterschwellige Denkweise steht uns immer dann zur Verfügung, wenn wir sie wirklich brauchen. Allzu oft sind wir jedoch weder in der Lage, Zugang zu ihr zu finden, noch an sie zu glauben. Das Denken zu erleben, das sich ausserhalb des Gehirns abspielt, bedeutet, in eine Welt der unmittelbaren Verbindungen einzutreten, die das gewöhnliche Denken (die Aspekte, die durch das physische Gehirn und die Geschwindigkeit des Lichts eingeschränkt werden) wie einen hoffnungslos schläfrigen und schleppenden Vorgang aussehen lassen.

Das menschliche Bewusstsein wird zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und zum Zielobjekt neu entwickelter Technologien – und genau dadurch wird der Mensch angreifbar für technische Manipulationen. Ziel ist es, eine »psychozivilisierte Gesellschaft« zu stylen, in der »jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.« (Aussage des Forschungsdirektors der CIA).

Die Übergangsgeneration zwischen heute und morgen muss wachsam sein, wenn sie ihre Zukunft auch wirklich selbst gestalten will.

Mein persönlicher Typ: kauft Dinkelmehl, frische Eier, unpasteurisierte Butter und eine Biozitrone und backt mit euren Liebsten Weihnachtssterne.

Quellen und weiterführende Links:
Bücher von Grazyna Fosar / Franz Bludorf
seite3.ch: jetzt haben 20% der Jugendlichen ADHS
FAZ: Ritalin gegen ADHS – Wo die wilden Kerle wohnten
Deutschlandradio Wissen: ADHS Die erfundene Krankheit
Der Spiegel: Schwermut ohne Scham
Spiegel online: ADHS, Burnout, Depression: Forscher warnen vor Millionen Scheinpatienten
Deutsche Apothekerzeitung: Methylphenidat gegen ADHS – Ein „Goldesel“ für die Pharmaindustrie
www.szasz-texte.de
Psyche und Politik: Krankheit als Etikett
Die Maske der Psychiatrie fällt

Die Milch macht’s!

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Bei_einer ausschließlichen Ernährung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit Rückständen von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und  stirbt binnen eines halben Jahres! Und Mensch? Mensch tut es nur nicht, weil Mensch nicht ausschließlich diese Milch trinkt, sondern dann und wann auch noch einen Apfel  und vielleicht auch einmal ein Salatblatt isst.

 

Homogenisierte Milch so schädlich wie Zigaretten?

Der Konsum von homogenisierter Milch enthält ein um das Zwanzigfache höheres  Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen  Fettpartikelchen wandert auch ein Enzym (Xanthinoxydase) aus der Milch in die  Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arteriosklerose (= Arterienverkalkung) zu erzeugen. Mitte der  Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen  Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der  inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte. Auch beim Thema plötzlicher Kindstod wird ausdrücklich auf die Milchproblematik hingewiesen (Dr. Ernst Walter Henrich: Plötzlicher Kindstod und Milch).

Hier nun der vollständige Beitrag:

Qualität Kuhmilch

Milch ist das durch ein- oder mehrmaliges tägliches Melken gewonnene, unveränderte Eutersekret von zur Milchgewinnung gehaltenen Kühen. So lautet Paragraph 2 der gültigen Milchverordnung, der somit gleichzeitig beweist, dass die weiße Flüssigkeit, die überall als Milch verkauft wird, überhaupt keine Milch mehr ist!

Sie wurde zumindest „wärmebehandelt“, in den meisten Fällen pasteurisiert oder ultrahocherhitzt (H-Milch), in einigen Fällen auch sterilisiert (Kondensmilch). Folglich hat ein Großteil der Menschen in Deutschland noch niemals „richtige Kuhmilch“ getrunken.

Milch ist von Natur aus eine so empfindliche Substanz, dass sich derjenige, der all die Wunder dieser Erde geschaffen hat, genau überlegt hat, wie die Milch zum „Endverbraucher“ gelangen muss, damit sie ihre einzigartige, lebensspendende Qualität nicht verliert. Sie behält diese einzigartige Qualität nämlich nur dann, sie gewährleistet die optimale Versorgung des Säuglings nur dann, wenn sie von ihm körperwarm direkt aus ihrer Produktionsstätte, sprich der Brust oder dem Euter, getrunken wird.

Die Tatsache, dass der Mensch die Milch der Kuh trinken will, aber gleichzeitig die Haltung einer Kuh (aus Platz- oder Lustmangel) und das Saugen der Milch direkt von ihrem Euter (aus vermutlich ästhetischen Gründen) ablehnt, ist an sich schon seltsam genug.

Wenn der Mensch dann aber auch noch hoch komplizierte Verfahren entwickelt, um dennoch an Milch zu gelangen, um sie über weite Entfernungen transportieren bzw. um sie lange lagern und weiterverarbeiten zu können und trotzdem glaubt, sie würde ihre einzigartige, lebensspendende Qualität behalten, dann ist er einem Irrtum erlegen. Die heute überall zum Verkauf stehende Milch hat nichts mehr mit der Milch zu tun, die dem Euter bzw. der Mutterbrust entspringt.

Was geschieht der Milch…

… bevor sie beim Verbraucher eintrifft? Sie wird heute gemeinhin

  • maschinell gemolken, sodann
  • einer unnatürlichen Kühlung unterzogen,
  • einige Tage lang gelagert, dann
  • erhitzt,
  • homogenisiert,
  • im Fettgehalt reduziert oder angepasst,
  • mit Höchstgeschwindigkeit und hohem Druck durch endlose Stahlrohrsysteme gepumpt,
  • durch eine Abfüllstraße gejagt und schließlich – als mittlerweile künstliches Produkt menschlicher Einfallskunst

in Glas, meistens aber in beschichtete Kunststofftüten abgefüllt.

Melken – früher und heute

Nach wie vor verbindet ein Großteil der westlichen Stadtmenschen mit dem Wort „Melken“ idyllische Bilder: Man stellt sich einen romantischen Bauernhof vor, hübsch gefleckte Kühe auf der Wiese und einen dampfenden Misthaufen vor dem geräumigen Stall. Man glaubt, ein rotwangiger Bauer setze sich mit Eimer und Schemel zu seiner Kuh Elsa und melke sie. Elsa hat ein allerliebstes Kälbchen, das tagtäglich mit der Mutter auf eine saftig grüne Weide trippelt, wo es mit Altersgenossen toben darf. Diese Vorstellung ist von der Realität in etwa so weit entfernt wie Rumpelstilzchen, Frau Holle, die Sieben Zwerge und König Drosselbart zusammen genommen.

Der Milchfreund möge sich an dieser Stelle endgültig von der Vorstellung verabschieden, käufliche Milchprodukte entstammten bäuerlichen Familienbetrieben. Milchprodukte haben ihren Ursprung in riesigen automatisierten Fabrikhallen, in denen Tausende Milchkühe ein computergesteuertes armseliges Leben führen. Milchproduktion ist die wohl unromantischste Angelegenheit unseres Zeitalters. Jedoch – ob nun romantisch oder nicht – muss ein für allemal festgehalten werden:

Vom Sinn eines Kuhlebens

Der Daseinszweck von Kühen besteht nicht darin, der Menschheit Milch zu geben! Kühe existieren nicht deshalb, weil sie sich von Menschen die eigenen Kinder rauben und sich anschließend bis zum Umfallen melken lassen möchten. Kühe bzw. Rinder lebten einst in riesigen Herden in Wäldern und Steppenregionen. Sie füllten ihre ureigene ökologische Nische in einem harmonischen Gleichgewicht aller Lebewesen dieses Planeten. Sie verwandelten Blätter, Kräuter und trockenes Steppengras in hervorragenden Dünger für die Erde und sorgten mit ihrem Körper gelegentlich dafür, dass eine Raubtierfamilie satt wurde.

Die Vorstellung einer frei lebenden Wildkuh ist für uns heute jedoch derart fremd geworden, dass ein solches Tier – zumindest in Mitteleuropa – keine Überlebenschance mehr hätte. Sie würde sofort gefangen, eingesperrt und umgehend gemolken werden.

Das Melken

Heute melken also keine schwieligen Bauershände mehr. Ja, es gibt eigentlich gar keine Bauern im herkömmlichen Sinne mehr. Derjenige, der die Aufsicht über oft mehrere tausend Milchkühe eines Milchbetriebes (früher hieß das Stall) hat, wird Produktions- bzw. Anlagenleiter genannt und sollte den Titel „Diplom-Agraringenieur, Fachrichtung Tierproduktion mit Schwerpunkt Rind“ tragen.

Heute melken Melkmaschinen. Das Melken von Hand ist nicht nur anstrengend und zeitraubend, sondern aus Hygienegründen von den Gesundheits- und Veterinärämtern überhaupt nicht gerne gesehen. Mit der Melkmaschine verwandelte sich die zweimal täglich stattfindende Melkprozedur für die Kuh in eine unangenehme und bei Euterentzündungen (die in der modernen Milchkuhhaltung an der Tagesordnung sind) sogar sehr schmerzhafte Angelegenheit.

Führt man einen Laien in moderne Melkräumlichkeiten, wird er auf den ersten Blick nicht wissen, wohin es ihn verschlagen hat. Er befindet sich in einem künstlich beleuchteten, von Stahl und Chrom dominierten Maschinenraum, wo sich Türen ferngesteuert öffnen und schließen lassen. Der Geruch nach chemischen Desinfektionsmitteln treibt dem Besucher fast Tränen in die Augen. Er wird nicht im Traum daran denken, dass hier ein lebendiges Säugetier gehalten wird, ein Tier, das hinaus auf Wiesen und in Wälder gehört.

Melker haben mit Stallburschen nichts gemein

Der Auszug einer Melkstandbeschreibung zeigt eindeutig, dass ein Melker über die Bedienung von Maschinen Bescheid wissen muss, nicht aber über Kühe. Ein Melker ist auch kein Melker, sondern ein Tierwirt, Fachrichtung Rinderhaltung mit Schwerpunkt Melken“.

Eine Melkmaschine melkt mehrere Kühe gleichzeitig und benötigt für eine Kuh normalerweise 5 bis 10 Minuten. Die Milch wird über Rohrleitungen direkt in einen Tank transportiert, wo sie von Körpertemperatur (38 Grad) auf 4° bis 8° Celsius abgekühlt wird. Diese Vorgehensweise erscheint uns im Zeitalter allzeit präsenter Kühlgerätschaften durchaus normal. Für Milch bedeutet Kühlung jedoch eine deutliche Qualitätsverminderung.

Erste Kühlung sorgt für Schäden in der Eiweißstruktur

Bis der Tankwagen der Molkerei kommt, wird die Milch nun minimal einige Stunden, maximal je doch zwei Tagen gelagert. Während der Lagerung wird sie permanent gerührt. Diese mechanischen Belastungen (Melk-, dann Rührmaschine) in Kombination mit starken Temperaturveränderungen ( Temperatursturz von ca. 30° C) sorgen für erste Schäden in der Milchfett- und Milcheiweißstruktur. Eiweiße nehmen eine andere Struktur an – sie denaturieren, liegen also nicht mehr in ihrer natürlichen Form vor. Fette werden gespalten und oxidieren – mit anderen Worten: Sie werden ranzig!

Die Milch wird jetzt in Höchstgeschwindigkeit (30.000 Liter pro Stunde, das sind knapp 10 Liter pro Sekunde) in den Tankwagen gepumpt – und während des Transportes zur Molkerei gut durchgeschüttelt. Jetzt wird die Milch weiter verarbeitet. Sie wird dabei erneut durch zahlreiche Rohrsysteme gepumpt. Die Außenhüllen (Membrane) ihrer empfindlichen Fettkügelchen werden beschädigt und freie Fette treten aus. Die vorgeschriebene permanente Kühlung verstärkt diesen Austritt freier Fette. Freie Fette bedeuten: Das Ranzigwerden setzt sich munter fort.

Bakterienmagnet Milch

Unter natürlichen Umständen erblickt Milch niemals das Tageslicht. Sie wird vom Säugling direkt aus ihrer Quelle getrunken. Kommt sie nun aber – völlig entgegen ihrer Bestimmung – mit Licht und Luft in Berührung, muss sie – so will es die Natur -schnellstmöglich vernichtet, d.h. durch Bakterien abgebaut werden. Daher ist Milch ein regelrechter Magnet für Mikroorganismen, auch solche, die zu den sog. Krankheitserregern zählen. Sie vermehren sich in der Milch und kompostieren sie. Je nach Art der sich ansiedelnden Mikroorganismen mag der Mensch das nun entstehende Produkt (Sauermilch) oder er mag es nicht (verfaulte/“gekippte“ Milch).

Die Ansiedlung von sog. Krankheitserregern lässt sich am Geschmack jedoch nicht erkennen. Deshalb wird Milch vorsorglich erhitzt, bevor sie in den Handel kommt. Schädliche Mikroorganismen sollen so vernichtet und das Erkrankungsrisiko des Verbrauchers gesenkt werden. Die gefürchtetsten der durch Rohmilch angeblich übertragbaren Krankheiten.
Der Pasteurisierung entkommen jedoch oft gerade die sog. „bösen“ Mikroorganismen (z.B. Fäulnisbakterien), während die guten (z.B. Milchsäurebakterien), vernichtet werden. Deshalb wird aus pasteurisierter Milch – wenn man sie zu lange stehen lässt – nur noch seltenst Sauermilch.

Pasteurisierte sauer gewordene Milch bleibt oft unbemerkt

Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen „bösen“ Bakterien, die Fäulnisbakterien, in extremer Geschwindigkeit.
Extrem deshalb, weil ihre natürlichen Gegenspieler, die „guten“ Bakterien, jetzt fehlen. Also fault die Milch, anstatt – wie das früher sogar
erwünscht war – sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die gute Milch längst gekippt (eigentlich verfault) ist.

Temperaturschocks

In der Natur wird Kuhmilch nie mit Temperaturen konfrontiert, die über oder unter Kuhkörpertemperatur (ca. 38 Grad) liegen. Während der
lebensmitteltechnologischen Verarbeitung jedoch erfährt die Milch neben der erwähnten Kühlung jetzt das Gegenteil, nämlich eine Erhitzung auf mindestens 72 Grad Celsius (beim Pasteurisieren) und auf etwa 135 Grad Celsius bei der Ultrahocherhitzung (hier nennt man das Ergebnis „H- Milch“).

Quicklebendige Muttermilch

Muttermilch, die der Säugling frisch aus Mutters Brust genießt, ist laut Dr. Max 0. Bruker „übrigens aufgrund des reichhaltigen Bakterienangebotes in der Muttermilch eine quicklebendige Angelegenheit“. Diese Bakterien sind aber nicht mit jenen vergleichbar, die nach dem Melkvorgang die Milch besiedeln können.

Bakterien, die der Säugling mit der Muttermilch trinkt, sind Mikroorganismen, die ihm helfen, ein starkes Immunsystem zu entwickeln, es sind Mikroorganismen, die sich im Körper des Säuglings ansiedeln, um mit ihm in Symbiose, also in einer Lebensgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen zu leben. Pasteurisierte Milch hingegen ist eine leblose Angelegenheit. Ranzige Fette und Fäulnisbakterien sind nicht gerade das, was Lebenskraft vermittelt. Deshalb tut das diese Milch auch nicht – weder an das Kalb noch an den menschlichen Milchkonsumenten.

Wem nützt Pasteurisierung?

Chemisch gesehen unterscheidet sich die pasteurisierte Milch kaum von der ursprünglichen Rohmilch. Sie enthält immer noch genauso viel Eiweiß, genauso viel Calcium und genauso viel Eisen. Warum aber stirbt das Kalb oft nach spätestens einem halben Jahr, wenn es ausschließlich die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Form erhält?

Ob es nun die fehlenden Enzyme sind, die durch die kurze, aber starke Hitzeeinwirkung der Pasteurisierung vernichtet werden, ob es ein wichtiges wärmeempfindliches Vitamin ist, welches nun nicht mehr in der erforderlichen Menge vorhanden ist, ob es das denaturierte Eiweiß ist oder ein Faktor, den noch niemand entdeckt hat, ist völlig gleichgültig.

Wenn pasteurisierte Milch besser wäre als ihre rohe Variante, dann würde jedes Euter bereits über eine integrierte Kochplatte verfügen, um die Milch, bevor sie vom Kalb getrunken wird, auf kurzfristig 72 Grad zu erhitzen. Da aber noch kein Wissenschaftler von einer solchen Gerätschaft berichtete, müsste jedem einleuchten, dass Milch immer in roher, frischest möglicher Form konsumiert werden muss, um – im Falle des Kalbes – nützlich und gesund zu sein, und um – im Falle des Menschen – so wenig Schaden wie möglich anzurichten.

Pasteurisierung und all die anderen Verfahren, mit denen Milch behandelt wird, nützen der Milchindustrie, sonst niemandem! Man kann die einst empfindliche Substanz nämlich jetzt in riesigen Mengen auf Vorrat lagern, über weite Strecken transportieren und problemlos zu allerlei Produkten weiter verarbeiten, ohne von plötzlichem Verderb überrascht zu werden.

Pasteurisierung hat nichts mit Sauberkeit zu tun

Die Pasteurisierung wurde eingeführt, um bakterienfreie Milch herzustellen. Die Milch ist damit jedoch nicht automatisch auch sauber. Sie ist einfach „nur“ erhitzt. Melkstände, Melkmaschinen und die gesamte Maschinerie der Molkereien müssen sich natürlich in einem hygienisch absolut einwandfreien Zustand befinden.

Also werden sie permanent mit scharfen Reinigungsmitteln gesäubert und mit chlor- und jodhaltigen Desinfektionsmitteln versehen. Die Rückstände dieser Mittel werden niemals aus der Milch entfernt!!

Andere winzige Verunreinigungen wie Staub, Kuhhärchen, Kot, winzige Insekten sowie Rückstände von Farben und Lacken, die aus Siloanstrichen stammen (Silo: Großspeicher für Futter), kann sie nach wie vor enthalten. Diese sind zwar jetzt auch pasteurisiert, aber sie sind drin! Sogar Salmonellen können weiterhin enthalten sein. Übrigens: Die Tuberkuloseerreger, zu deren Ehre Louis Pasteur den Prozess des Pasteurisierens erfunden hatte, sind extrem widerstandsfähig und überleben die Pasteurisierung gelegentlich ebenfalls.

Antibiotika und andere Medikamentenrückstände bleiben erhalten

Durch Pasteurisierung kommt es zu so weit reichenden Veränderungen in der Milchqualität (es finden Kettenreaktionen statt, welche die Struktur der Milch schädigen und zerstören, das Mineraliengewicht wird verändert u.v.a.), dass hoffentlich niemand auf die Idee komme, die Beschriftung der Milchpackung („Frische Vollmilch“) könne ernst gemeint sein. Diese Milch ist so ziemlich alles, nur nicht mehr frisch!

Die Milchindustrie darf aber trotzdem „frisch“ auf die Packungen schreiben. Es gab deswegen zwar etliche Klagen seitens der Verbraucherschutzverbände, sie wurden aber alle abgewiesen.

„Übergangslösung“ seit 70 Jahren

Im Jahre 1937 wurde vom Leiter des Bakteriologischen Instituts der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt beim 11. Weltmilchkongress in Berlin verkündet: „Angesichts der Tuberkuloseerkrankungen bei Kühen ergibt sich die Notwendigkeit einer Pasteurisierung, bis die Verhältnisse am Orte der Milcherzeugung den hygienischen Belangen entsprechen. Dann soll eine Rohmilchversorgung eintreten.“

Die Pasteurisierung war also ursprünglich nur eine Not- und Übergangslösung! Das hat man wohl vergessen. Denn trotz blitzblanker Milchproduktionsanlagen (= Stall), angeblich tuberkulose- und typhusfreier Kuhbestände sowie trotz intensiver tiermedizinischer Kontrollen herrscht heute EU-weit Pasteurisierungszwang.

Milch schlimmer als Zucker?

Ratten, deren Zahnverfallsprozess angeblich dem des menschlichen Gebisses gleicht, wurden in drei Versuchsgruppen aufgeteilt. Die erste bekam gewöhnliches Nagerfutter – und damit im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 1 Loch im Zahn. Die zweite Gruppe erhielt reine Zuckerdiät. Das Ergebnis waren 5,5 Löcher. Die dritte Gruppe besaß nach Ablauf des gleichen Zeitraumes durchschnittlich 9,5 Löcher, fast doppelt so viele wie die Zuckergruppe. Raten Sie einmal, was diese bemitleidenswerte Gruppe als Hauptnahrung bekam: Pasteurisierte Kuhmilch!

Ultra-Hocherhitzung und Sterilisierung

Pasteurisierte Milch enthält also ranzige Fette, denaturierte Eiweiße, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien, wobei ihr gleichzeitig wärmeempfindliche Vitamine und alle Enzyme abhanden gekommen sind. Dennoch bleibt ihr Geschmack (für den Geschmackssinn des Menschen) über eine Woche (in ungeöffnetem Zustand und bei ununterbrochener Kühlung) unverändert erhalten.

Um Milch aber noch länger lagern zu können, entwickelte man die Ultra-Hocherhitzung und Sterilisierung. Ultra-hocherhitzte Milch (= H-Milch) wird zwei bis acht Sekunden lang auf mindestens 135 °C erhitzt; ungeöffnet ist H-Milch daraufhin bei Zimmertemperatur mindestens drei Monate lang haltbar. Erhitzt man Milch für eine halbe Stunde auf 120 °C, dann ist sie steril, das heißt absolut keimfrei. Sterilmilch ist bei Zimmertemperatur sogar sechs Monate haltbar (z. B. Kondensmilch). Dass die Qualität der Milch nach diesen Prozeduren nicht besser geworden ist, erübrigt sich zu erwähnen.

Homogenisierung

Mit Ausnahme der Milch einiger Bio-Molkereien wird Milch routinemäßig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen, die sich sonst an der Milchoberfläche sammeln und in der Flasche einen Klumpen cremiger Butter bilden würden (was den Verbraucher stört), in kleinste Partikel zerteilt werden.

Homogenisierte Milch so schädlich wie Zigaretten?

Der Klumpen ist jetzt zwar weg, doch sind die Teilchen des Milchfetts nun so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Reaktionen im Körper auslösen können, die als Allergien bezeichnet werden!

Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch ein Enzym (Xanthinoxydase) aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arteriosklerose (= Arterienverkalkung) zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte.

Giftige Retourkutsche

Konventionelle Milchkühe erhalten heute statt Gras oder Heu eine preiswerte Fertigfuttermischung. Aus finanziellen Gründen haben sich besonders Importe aus Drittweltländern „bewährt“. Dort ist die Verwendung von (bei uns längst verbotenen) Pestiziden an der Tagesordnung.

Die Pharmamultis Deutschlands, der Schweiz, der USA und anderer Industrienationen exportieren diese Gifte gewinnbringend in arme Länder. Dort weiß keiner, wie giftig der viel versprechend etikettierte Inhalt der Kanister ist. Großzügig werden die Insekten- und Unkrautvertilgungsmittel beim Anbau von Tierfutter (Mais, Sojabohnen) eingesetzt. Über das Futter und schließlich über Milch- und Fleischprodukte bekommen wir unseren eigenen „Giftmüll“ wieder zurück. Da sich die Gifte im Tier ansammeln, enthält Fleisch im Durchschnitt 14-mal mehr Pestizide als pflanzliche Nahrungsmittel, Milchprodukte immerhin noch 5,5-mal so viel.

Es gibt eine sog. Höchstmengenverordnung für Milch, in der ca. 300 (!) unterschiedliche Gifte aufgeführt werden, auf deren Anwesenheit die Milch eigentlich ständig überprüft werden müsste. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass die staatlichen Milchkontrollämter die Milch nicht einmal auf hundert der offiziell bekannten Gifte untersuchen. An noch nicht registrierte Gifte wird kein Gedanke verschwendet.

Jodierte Milch

Da moderne Milchkühe mit riesigen Eutern gezüchtet werden, in denen jährlich tonnenweise Milch produziert werden muss, sind Eutergewebe und Milchdrüsen völlig überlastet. Die kuhfeindliche Melkmaschinerie trägt noch ihren Teil dazu bei, dass heutige Kühe permanent an Euterentzündungen leiden. Jod dient neben der Raum- und Maschinendesinfektion auch der konkreten Euterbehandlung. Das bei
offenen Wunden höllisch schmerzende blutrote Mittel wird direkt auf das Euter (ob entzündet oder nicht) aufgetragen, damit keine Bakterien vom Euter in die Milch gelangen. Mikroorganismen gelangen jetzt kaum noch in die Milch, stattdessen das Jod. Zu den schädlichen Wirkungen von Jod, zur Jodlüge (Deutschland ist kein Jodmangel-sondern Jodüberschussgebiet) und zur Jodierung von Viehfutter ein separater Artikel.

Monsantos Genmilch & das „Crack“ für Kühe

Das erste im breiten Stil in den USA vermarktete gentechnologisch veränderte Nahrungsmittel war Milch. Sie enthielt ein genmanipuliertes Wachstumshormon für Rinder (rBGH‘). Crack ist eine kokainhaltige Drogenmixtur und rBGH erhielt diesen Spitznamen deshalb, weil es die Kühe genau wie Crack erst aufputscht, dann aber auslaugt. Es zwingt Milchkühe zu einer 30prozentigen Steigerung ihrer Milchproduktion und entstammt Monsantos Laboratorien.

Die FDA Wood and Drug Administration, die amerikanische Lebensmittelaufsichtsbehörde) erklärte, dass diese genmanipulierte Milch für den menschlichen Verzehr geeignet sei, obwohl verschiedene unabhängige Wissenschaftler vor rBGH (und der betreffenden Milch) warnten. Es würde die Bildung eines weiteren Hormons fördern, welches im milchverzehrenden Menschen unnatürliche Zellteilung stimuliere und natürlichen Zelltod verhindere – beides Kennzeichen von Krebszellen.

Der grenzenlose Einsatz von Antibiotika

Doch auch ohne die Warnungen dieser Wissenschaftler merkten die amerikanischen Milchbauern ziemlich rasch, was ihnen das neue Hormon bescherte: Die damit behandelten Milchkühe waren zwei Jahre früher ausgebrannt als üblich. Zuvor litten sie verstärkt unter ernsthaften Huf-, Gelenk- und Euterinfektionen. Die Bauern mussten ständig zur Antibiotikaspritze greifen. Damit riskierten sie aber, den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch zu überschreiten. Bevor die Bauern all ihre rBGH-Packungen wutentbrannt zum Sondermüll bringen konnten,
schritt die FDA eilig zur Tat:

Den Teufel mit dem Belzebub austreiben

Man schuf die Stelle einer Direktorin für die Sicherheit menschlicher Nahrungsmittel und stellte Monsantos Chefwissenschaftlerin Dr. Margaret Miller ein. Sie änderte flugs den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch und hob ihn um das 100fache an! rBGH konnte jetzt sorglos verabreicht werden, weil man bei den nun folgenden Infektionskrankheiten mit Antibiotika nicht mehr sparsam sein musste.

Zu jener Zeit überlegte man gerade, wie man am besten genmanipulierte Nahrungsmittel (und damit auch rBGH-Milch) kennzeichnen solle. Schnell stellte die FDA einen von Monsantos Anwälten ein: Michael R. Taylor. Er löste das Problem im Nu und entschied, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel überhaupt nicht zu kennzeichnen. So konnte bereits 1994 rBGH-Milch in den USA öffentlich verkauft werden – zwar ohne Kennzeichnung, dafür aber mit der bis zu 100-fachen Antibiotikadosis.

Literatur: Kent Depesche

Quellen und Empfehlungen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch-qualitaet-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rohmilch.html
http://www.demeter.ch/de/produkt/milch.php

 

Was passiert durch die Mikrowelle?

Mikrowellen ist ein Trivialname für den Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen von 1 bis 300 GHz (Wellenlänge von 30 cm bis 1 mm).

Mikrowellen kommen in der Radartechnik, im Mikrowellenherd sowie in vielen technischen Anwendungen wie Plasmaanlagen, drahtlosen Kommunikations-Systemen (Mobilfunk, Bluetooth, Satellitenrundfunk, WLAN) oder Sensorsystemen (z. B. beim Mikrowellen-Resonatorverfahren) zum Einsatz. An einer Verwendung als Strahlenwaffe, z. B. dem ADS, wird gearbeitet. Eine weitere Anwendung finden Mikrowellen als Leuchtmittel (Schwefelkugellampe). Dies alles gibt uns Wikipedia preis.

Doch welchen Preis bezahlen wir – nicht für ein Gerät – sondern für unsere Gesundheit?

Die nachfolgenden Fotos aus einem Projekt, welches die schädliche Wirkung von mit Mikrowellen bestrahltem Wasser auf Pflanzen zeigt, gibt eine unmissverständliche Antwort.

 

 

Die eine Hälfte des gefilterten Wassers wurde in einem Topf erhitzt und zum Kochen gebracht.

 

 

Die andere Hälfte des gefilterten Wassers wurde mit Hilfe einer Mikrowelle zum Kochen gebracht.

 

Mit diesen beiden behandelten, aber abgekühl-ten Wässern wurden die Blumen gegossen.

 

 

Bei diesem erschütternden Ergebnis muss jeder sich die Frage stellen, ob die Mikrowelle nicht als gefährliches Instrument einzuordnen ist, das extrem gesundheitsschädlich ist.

 

Was passiert durch die Mikrowelle mit der Nahrung?

Nichts, nur warm stimmt leider nicht! Die Mikrowelle zerstört das Leben der Nahrungsmittel und die Struktur der Eiweisse. Die Aufnahme von Mikrowellenkost stört den Stoffwechsel des Körpers nachhaltig und zutiefst. Aus der Zeitschrift „The Journal of Natural Science“ vom September 1998, Artikel „sind Mikrowellenherde Gefahrenherde?“ ein paar Kostproben:

  1. Der Hämoglobinwert sinkt nach Mikrowellen-Nahrung um das vierfache wie bei konventionell gekochter Nahrung. Hämoglobin bindet Sauerstoff und ist für deren Transport zu den Zellen unersetzlich. Es ist bekannt, dass Sauerstoffmangel der Zellen eine direkte Krebsursache ist.
  2. Das Blut verdickt sich nach Mikrowellen-Kost anstatt sich wie bei normal gekochter Kost zu verdünnen. Das hat mit der Säurebildung im Körper bei der Verdauung von Mikrowellen-Nahrung zu tun. Dickeres Blut fliesst schlechter durch die Kapillaren und birgt eine höhere Gefahrt für Thrombosebildung aller Art.
  3. Die Zahl der weissen Blutkörperchen erhöht sich nach Mikrowellen-Kost um das fünffache gegenüber Normalkost, weil der Körper auf diesen Angriff mit Entzündung reagieren muss, um die „Mikrowellenkost“ auszuleiten.

Die Mikrowellen-Kost wirkt stark toxisch, die Energie wird auf das Blut übertragen und „bestrahlt“ somit sekundär jede Zelle des Körpers. Diese Strahlung greift in den physischen Kreislauf der Energie jeder Zelle ein.

Quellen: Bücher von Jean-Claude Alix
http://www.execonn.com/sf/ (Pflanzenversuch)

Das Herz ist keine Pumpe

Das Herz als Symbol für Liebe und Leben. Rudolf Steiner, der grossartige Philosoph, Naturwissen-schaftler und Goethe-Forscher, stellte 1920 in seinem ersten Kurs für Ärzte eine Betrachtung des Herzorgans ganz an den Anfang: Solange das Herz als Pumpe erlebt werde, sei eine wirkliche Spiritualisierung der Medizin unmöglich.

Obschon in modernen physiologischen Schriften der reine Pumpenaspekt des Herzens nicht mehr anzutreffen ist, wird darin meist nur die mechanische Natur des Herzens betrachtet. Im Gegensatz dazu scheint im allgemeinen Sprachgebrauch die Idee vom Herzen als Pumpe tief verankert zu sein. Unter dieser Vorstellung haben sich auch ganz konsequente Entwicklungen, wie z.B. Herzschrittmacher-Implantation ergeben.

Rudolf Steiners Aussage war, dass das Herz als Organ nur ganz selten Ursache, im Wesentlichen aber immer Folge sei. Man könnte sagen, das Herz schlägt nicht, es wird geschlagen. Dieser Aussage zugrunde liegt die Beobachtung, dass die eigentliche Bewegung vom Blute ausgeht. Dieses Phänomen ist in der embryologischen Entwicklung sowie im späteren Leben mittels Fakten des Blutkreislaufs gut zu beobachten. Der Gedanke dahinter ist, dass Bewegung im stofflichen Bereich unter der Herrschaft vom Seelenleib steht. Dabei zeigt sich der Zusammenhang zwischen dem Blut und der Atmung, mit der sie sich auch im Gasaustausch unmittelbar berühren.

Wenn nicht Pumpe, was dann? Das Herz als Stauorgan, also nicht Motor der Blutbewegung, sondern Unterbrecher der Blutbewegung (Diastole, unterer Wert der Blutdruckmessung, Entspannungs- und Füllungsphase rechte Herzkammer). Dass auf der Seite des linken Herzens dann ein starker Muskel über die Systole (oberer Blutdruckwert, Anspannungs- und Austreibungsphase aus der linken Herzkammer) das Blut in Bewegung bringt und durchaus als Aktion bezeichnet werden kann, darf nicht dazu führen, wieder zum Standpunkt des Herzens als Pumpe zu gelangen. Gemäss Rudolf Steiner wird die Beschleunigung des Blutes (Systole) durch das Eingreifen der Seelentätigkeit bewirkt, die sich insbesondere in der Einatmung einen natürlichen Ausdruck verschafft.

Herzinfarkt – in Wohlstandsländern eine der Haupttodesursachen – folgt aus der Nichtbewegung des Blutes: Die roten Blutkörperchen, mit 99% Anteil aller Blutkörperchen die interessantesten Gebilde im Blut, sind zuständig für den Transport von Sauerstoff und sonst allem was Zellen benötigen. Unter dem Mikroskop sehen die roten Blutkörperchen aus wie oben und unten eingedellte Scheiben. Ihr Durchmesser liegt bei 7,5 Mikron. Die feinsten Arterien besitzen aber einen inneren Durchmesser von knapp über 3 Mikron. Also müssen sich die roten Blutkörperchen verformen, um durchfließen zu können. Sie rollen sich quasi in Längsrichtung zusammen.

Solche enormen Fließ- und Verformungsfähigkeit haben rote Blutkörperchen nur im nichtsauren Milieu, im Blut also mit Normal-pH-Wert um 7.4. Es ist lebenswichtig, dass im Blut ein konstanter pH-Wert um 7.4 aufrecht erhalten wird (Achtung fertig sauer!). Bei einem pH-Wert von 6.5 schaffen es die roten Blutkörperchen bereits nicht mehr, durch Arteriolen von 5 Mikron Durchmesser hindurchzufließen und verursachen millionenfache Mikro-Blutstaus. Steigende Menge an Säure verursacht eine Starre der roten Blutkörperchen und somit zunehmende Blockaden im Blutgefäßsystem. So wird die Sauerstoffversorgung der Zellen immer kritischer. Durch die Stress-Situation produzieren Zellen noch mehr Säure, was zu einer fatalen lokalen Säuremenge, bis zu einem lokalen Stillstand der Blutversorgung führen kann.

Das ist die Erklärung warum im Herzinfarktgebiet immer ein pH-Wert um 6,2 vorgefunden wird, also eine massive Übersäuerung herrscht. Ebenso die Erklärung dafür, dass Herzinfarkte nur in der linken Kammer stattfinden (Austreibungsphase in die Arterien). Unser Herz besteht aus zwei Hälften, die zwei getrennte Blutkreisläufe versorgen: Das linke Herz versorgt den Körperkreislauf mit Blut, das rechte Herz ist für den Lungenkreislauf verantwortlich. Diese und weitere von Jean-Claude Alix im Buch „Es geht um Ihr Blut“ aufgeführten Erkenntnisse bedeuten eine kleine Revolution in der Kardiologie.

Bitte tragen Sie dazu bei, dieses wertvolle Wissen zu den Menschen weiterzutragen. J.-C. Alix empfiehlt u.a. als Vorsorge, jeweils abends vor der Nachtruhe einen Messlöffel Basenpulver mit Klinoptilolit (Artikel folgt) in einem Glas Wasser gelöst, einzunehmen.

Herzlich © ariane

Intuitive Medizin – Anthroposphische Medizin in der Praxis
Naturheilzentrum Buchweizberg
Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin

36 x 2.976190476 = Δώστε μας το καθημερινό μας ζάχαρη

Richtig, 107.142857136! Der griechischen Sprache nicht mächtig sind das in Gramm ausgedrückt, 36 Stück Würfelzucker. Jetzt wissen Sie auch, dass ein Stück Würfelzucker ca. 2.976190476 Gramm wiegt.

36 Würfelzucker – ein beträchtlicher Haufen, der angeblich unserem täglichen durchschnittlichen Konsum entspricht. Dabei ist der Würfel im Kaffee/Tee nur die Spitze des Eisbergs, die 35 versteckten Würfelzucker stecken in z.B. einem Liter Cola. Auch ein Becher Früchtejoghurt ist ein Würfelzuckerversteck für mindestens 6 Stück. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Schwierig wirds, ein Produkt ohne Zucker zu finden. Kein Wunder, ist Zucker doch auch Konservierungsstoff und Geschmacksverstärker. Jetzt wissen Sie auch, warum Zucker – kristalliner Struktur und somit als Kristall unbegrenzt haltbar, kein Verfallsdatum hat.

Zucker – die süsseste Versuchung seit es Zucker gibt.

Dass Zucker nicht gesund ist, weiss jedes Kind, und doch steigt der Zuckerkonsum in den Himmel. Damit zurück zum Vaterunser – dessen zentraler Bestandteil die Bitte um Bewahrung vor Versuchung ist – und was daraus zu beten ist, και δεν μας οδηγούν σε πειρασμό.

Ein paar süsse Fakten, die sauer aufstossen:

  • Zucker ist Vitamin-, Mineralstoff- und Kalkräuber: Der Abbau von Zucker im Körper setzt das Vorhandensein von Aneurin, Riboflavin, Panthensäure, Niacin und Biotin, alle zum Vitamin-B-Komplex gehörend, voraus. Je höher also der Zuckerkonsum, um so höher der Bedarf an Vitaminen.
  • Zucker als Sauerstoff-„Mörder“: Zucker hat eine enorme Bindungskraft für Sauerstoff, was sich die Plastikindustrie zu Nutze macht, indem sie bei der Plastikherstellung der Plastikmasse Zucker hinzufügt. Dieser Zucker bindet den Sauerstoff sofort und die Plastikform kann ohne Qualitätseinbussen gegossen werden. Eine optimale Sauerstoffversorung im Körper aber ist der beste Schutz gegen Krebs und Übersäuerungskrankheiten.

© ariane

Krebs, eine Schererei

Ungefähr 5’470’000 Ergebnisse in 0.28 Sekunden; Soviel zur S(e)uche „Krankheit Krebs“.

Im Jahr 2010 starben auf der Welt etwa 56 Millionen Menschen, davon in der Schweiz ca. 62‘000 und hiervon 15‘000 offiziell an der Krankheit Krebs. Herz, Kreislauf und Krebs, sogenannte Wohlstands-krankheiten in einem Topf, ergeben eine Todesrate von gegen 70 Prozent.

Kein Wunder, löst eine Diagnose wie Krebs, automatisch Todesangst aus. Seine ganzen Gedanken, und damit der grösste Teil seiner Lebensenergie, beschäftigt Mensch ab dann nur noch mit dem Thema Krebs. Uns allen ist doch bekannt (jedoch nicht bewusst!), welch grossen Einfluß die Psyche auf unseren Körper hat. Wenn es aber um Krankheiten geht, dann glauben fast alle Ärzte dieser Welt, dass es nicht die Psyche war, die zur Krankheit geführt hat, bzw. die darüber bestimmt, wie stark ein Mensch Symptome entwickelt.

Es gibt Hunderte von Studien, die beweisen, dass es Krankheiten ohne ein krankes (kollektives) Bewusstsein nicht geben würde. Je mehr Angst ein Mensch hat, desto kränker wird ein Mensch: Angst vor einem schlimmen Leiden, Angst vor Schmerz und Angst vor dem Tod. Die Studien zeigen eindrücklich, dass die Angst vor einer bestimmten „tödlichen“ Krankheit bei völlig gesunden Menschen eine höhere Sterberate erzeugt, als die „tödliche“ Krankheit „ahnungslosen“ Menschen anhaben kann. Der unbewusste Anteil unserer Psyche – der Anteil der automatisch reagiert – macht 95 Prozent aus! Kein Wunder sterben so viele Menschen an Krebs, beziehungsweise an den Nebenwirkungen von Krebs. Sind wir unserer Psyche ausgeliefert mit 95 abseits unseres Willens selbständig und (un)kontrolliert im Untergrund agierenden Prozenten? Nein gewiss nicht, auch hierfür gibt es wunderbare alternative Therapieansätze!

Doch vorerst zu den 5 Prozent Bewusstsein, bzw. zum Wissen der möglichen Ursachen für das Symptom Krebs. Vorneweg, Krebs ist kein Todesurteil! Krebs ist intrazellulär gesehen ein Energieproblem. Unsere Zellen besitzen verschiedene Energieprogramme, die sie je nach Gesundheitszustand zum Leben einsetzen. Krebs entsteht in über 90% der Fälle, wenn Zellen über einen längeren Zeitraum zu wenig Sauerstoff für ihre normale Funktion zur Verfügung haben! Atmung als Energiegewinnung ist ca. 600 Millionen Jahre alt. Pflanzen haben mit Chlorophyll die Fähigkeit entwickelt, mit Hilfe von Lichtenergie (Sonne) aus Kohlendioxid (CO2) freien Sauerstoff zu produzieren. Seitdem besteht die Luft auf unserer schönen Erde aus ca. 20% Sauerstoff und die sich jetzt entwickelnden Lebewesen nutzten diesen Sauerstoff zu ihrer Energiegewinnung, sie atmeten. Wie funktionierte die Energiegewinnung aber in den 2 Milliarden Jahren zuvor, ohne Sauerstoff? Durch Gärung, ein Verfahren das noch heute sehr bekannt ist. (Alle Stamm-, bzw. Embryonalzellen erschaffen ihre Energie mit Gärung! Das bedeutet, dass jede Zelle unseres Körpers in diesem Leben ein „Gärungs-Stadium“ durchlebt.)

Was macht eine intelligente Zelle, die heute chronisch zu wenig Sauerstoff erhält, bevor sie zugrunde geht? Sie „erinnert“ sich und gärt, d.h. der Stoffwechsel wird auf Gärung umgestellt. Die Krebszellen sind nicht bösartig, sondern intelligent. Doch was verursacht den Sauerstoffmangel in den Zellen? Nebst dem echten Mangel an Sauerstoff gibt es giftige Stoffe zuhauf, welche die Sauerstoffverarbeitung verhindern und so ebenfalls zu Sauerstoffmangel führen. Dieser Haufen bezeichnet grob geschrieben alles, was nicht im ursprünglichen Sinne natürlich ist. Bei einem Symposium über das Thema „die Chemie ist schuld am Krebs“ wurde protokolliert, dass 75 Prozent aller Krebserkrankungen direkt oder indirekt auf schädliche Umwelteinflüsse zurückzuführen seien. Im Blut eines Europäers finden sich bis zu 300 Chemikalien!

Giftbelastungen im Körper, entgiften ein wichtiges Thema also! Gifte lauern überall und gewiss können wir nicht alles verhindern, doch da wo wir die Möglichkeit haben, sollten wir unsere Wahl treffen (Kosmetika, Haut- und Haarpflegeprodukte, Zahnpasta, Haushaltsreiniger, Nahrungsmittel, Getränke, etc.). Durch die Folgen von Übersäuerung werden – infolge mangelnder Versorgung innerhalb des Gefässsystems – dem Gärungsstoffwechsel ebenfalls Tür und Tor geöffnet.

Die Natur hat grundsätzlich Recht. Die Evolution hat so etwas Geniales wie Menschen und die gesamte Natur hervorgebracht, dazu gehören auch die bei jedem Menschen vorhandenen Reparaturmechanismen. Deshalb ist unsere primäre Aufgabe, unsere Reparaturmechanismen zu fördern und alles dafür zu tun, dass diese so gut wie möglich funktionieren. Die wichtigsten Regulatoren unseres Körpers sind Nahrung, Ruhe, Licht und Fieber. Hier wird auch gleich die Problematik der heutigen Medizin ersichtlich. Fast alle Therapien blockieren diese Reparaturmechanismen, anstatt sie zu unterstützen (Antibiotika, Cortison, Schmerz- und Schlafmittel, Tranquilizer oder Chemotherapie). Die meisten Medikamente blockieren genauso wie die giftigsten Umwelttoxine die Sauerstoffverarbeitung in der Zelle, also die Zellatmung. Chemotherapien und Bestrahlungen können also Krebs erzeugen!

Krebs entwickelt sich an den Stellen, wo das Gewebe am schwächsten, am wenigsten versorgt oder am meisten von Giften beladen ist. Pro Sekunde bildet unser Körper etwa 10 Millionen neue Zellen und in jeder Zelle werden pro Sekunde mehr als 100‘000 Vorgänge abgearbeitet. Diese Vorgänge werden auf Informationsebene mit Hilfe von magnetischen Impulsen mit Licht-geschwindigkeit durchgeführt. (Die Materie ist nur zu jedem Zeitpunkt der Ausdruck des Ergebnisses.) So sind auch die Gene nie selbst Information, sondern ausschliesslich die materiellen Werkzeuge, um diese Informationen zu vermitteln und somit ist Krebs auch nicht genetisch vorbestimmt.

Der entgleiste Zellstoffwechsel (Krebs) ist der Versuch einer Regulation. Wir sollten die Zellen wieder in die Umgebung zurückführen, in der sie sich wohl fühlen und existieren können. Entgiftung, Ernährung und Geduld: wie z.B. Übergewicht kann auch ein Tumor zum Verschwinden gebracht werden. Deshalb mein abschliessendes Motto: Zurückkrebsen zur Natur oder erklärter Rückwärtsgang des Krebses.

© ariane

Bitte informieren Sie sich!

Literatur:
Es geht um eine Zukunft ohne Krebs
Insider – ein Mediziner erzählt
Krebs – das Ende einer Volkskrankheit – Band I
Krebs – das Ende einer Volkskrankheit – Band II

Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=sH7qllKL7mc
http://www.youtube.com/watch?v=BiVxlgd5zd0
http://www.youtube.com/watch?v=k0vubZcmFsM

Ready to coke off

Achtung fertig sauer! Folge 1 – Praxis: Nehmen Sie einen Eimer und füllen Sie diesen mit 40 Litern Wasser. Der pH-Wert von Wasser sollte einen leicht  basischen Wert von 7,4 haben. Schütten Sie nun einen Drink (300ml) in das  Wasser und messen Sie den pH-Wert. Der pH-Wert des  Eimerinhalts ist auf 4,6 gesunken. Er ist also ziemlich sauer geworden.

Der  Körper eines 70 kg schweren Menschen besteht aus ca. 40 Litern Wasser,  das einen pH-Wert von etwa 7,4 hat. Offen bleibt bei diesem Versuch, was bei einem Kind passiert…

Der Organismus leistet enorme Arbeit meistens auf Kosten der eigenen Gesundheit, um – egal was hineingeschüttet wird – den Blut-pH-Wert  zwischen 7,3 und 7,45 konstant aufrechtzuerhalten. Ready to stop? Gilt übrigens für Softgetränke, für Kaffee, für Bier, von jung bis alt.

Weiterführende Infos: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-softdrinks.html

© ariane

 

Achtung fertig sauer!

„Gib ihm Saures“, ein Spruch, der Böses erahnen lässt. Und das gilt geradewegs für alle Bereiche des Menschseins. Der Körper, auf Selbstregulation und Überleben programmiert, antwortet auf seine Weise mit Ausgleich von der Base. Der Angriff auf die Basenstützpunkte des menschlichen Körpers ist derart gewaltig und zerstörend, dass oft nur noch Notkontakt zur Base herrscht, um das Blut am Überleben zu erhalten. In welchem Krieg befinden wir uns denn da? Das ist weder basenlose Übertreibung noch Kriegspropaganda, das ist saurer Krieg, der sich im Zellverbund des menschlichen Körpers abspielt. Lange unbemerkt, jedoch von verschiedenartigsten Symptomen begleitet.

Die menschliche Körperchemie ist ein Zusammenspiel, das direkt von der Säure-Basen-Balance abhängt. Hier steht nur wenig Spielraum zur Verfügung, will Mensch den Organismus bei bester Gesundheit erhalten. Es gibt Studien, die soweit gehen, eine lokale kurzfristige Übersäuerung als einzige Ursache für Thrombosen, Herzinfarkte und Schlaganfall mit Arterienverengung zu identifizieren. Und bitte, werden Sie nicht sauer, die Beweise und Erklärungen sind so einfach, dass jeder Laie sie versteht, bzw. die Ursache vermeiden kann.

Die Übersäuerung gilt mit unserer modernen Ernährungs- und Lebensweise als Hauptursache für alle beginnenden Gesundheits’contra’pleme, resp. Krankheits’pro’bleme. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit unausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt und den daraus resultierenden Beschwerden, ohne auch nur zu ahnen, dass eine Übersäuerung dafür ursächlich ist.

Fortsetzung folgt…

© ariane

Sehr gute Infos und Empfehlungen finden Sie unter
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/uebersaeuerung.html#ixzz1mwaCZEY7

Eiweißsache

Der Mensch besteht vor allem aus Wasser und dann aus „tierischem“ Eiweiß, demzufolge muss der Mensch tierisches Eiweiß essen. Diese Meinung ist weitverbreitet und lässt die Tatsache, dass viele Tiere Grasfresser sind, außer Acht. Tierisches Eiweiß, bzw. Proteine bestehen aus 21 bekannten Aminosäuren, die in der Leber nach einem bestimmten Bauplan (definierte Reihenfolge) zusammengesetzt werden. Aminosäuren werden entweder als essenziell (unverzichtbare Aminosäuren, die nicht vom Körper gebildet werden können und daher mit unserer Nahrung aufgenommen werden müssen) oder nicht-essenziell klassifiziert. Die Leber eines gesunden Menschen ist also in der Lage, den Grundbaustein des menschlichen Körpers (Proteinsubstanzen wie Muskeln, Sehnen, Organe, Drüsen, Nägel und Haare) aus Pflanzenteilen zu basteln.

Im Fall einer mehrheitlich aus pflanzlichen Proteinen bestehenden Ernährung muss deren Menge größer sein als bei einer Ernährung mit vorwiegend tierischen Proteinen, da die meisten Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs nur einen kleinen Teil der essenziellen Aminosäuren enthalten: Proteine mit einer geringen Anzahl an verschiedenen Aminosäuren werden einfache oder inkomplette Proteine genannt im Gegensatz zu komplexen oder kompletten Proteinen mit einer höheren Anzahl an Aminosäuren.

Der Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Eiweißen besteht in der Aufbauarbeit der Leber. Wenn die Leber aus Pflanzen Proteine bilden will, muss sie zwischen den verschiedenen Pflanzen jonglieren. Die eine Aminosäure aus dieser und die andere aus jener Pflanze. Weil diese Bastelarbeit viel aufwendiger ist, leistet sie diese nur bei Bedarf und dann nur genau soviel wie nötig. Damit können pflanzliche Eiweiße niemals zu einer Übereiweißung mit ihren verheerenden Folgen führen. Alle pflanzlichen Nahrungsmittel enthalten Aminosäuren, die von dem Körper zur Produktion von Proteinen verwendet werden. Wer genügend Kalorien zu sich nimmt und eine Vielfalt an vegetarischen Lebensmittel konsumiert, verfügt meist über eine ausreichende Proteinzufuhr.

Proteine tierischen Ursprungs sind komplett und beinhalten von Anfang an alles, was Mensch braucht. Diese müssen nur leicht umgeformt werden und solche fertigen Proteine wirft die Leber natürlich nie weg. Diese wertvollen Proteine werden zur Not gespeichert. Ein Zuviel an tierischem Eiweiß wird gespeichert und gespeichert, als Kollagen in der Leber und in den Arterien. Laut Prof. Lothar Wendt (Gesund werden durch Abbau von Eiweiß Überschüssen) sind von den bis zu 4 kg (!) an Vorrat gespeicherten Eiweißen 3 Kilogramm im Endbereich der Arterien zu finden. 1 kg wird direkt vom Blut, von den roten Blutkörperchen gespeichert, was aus Bildern der Dunkelfeldmikroskopie deutlich hervorgeht. Das Blut als Transportmittel zu den Zellen (Hinweg) kann bei Bedarf die gespeicherten Eiweiße aus den Arterien lösen. Aus diesem Grund gibt es nur Arteriosklerose und keine Venosklerose… Diese gespeicherten Ablagerungen an den Arterienwänden können ursächlich zu Blutdruckproblemen wie essentiellem Bluthochdruck, zu Herz- und Kreislaufkrankheiten und Altersdiabetes führen.

Als Empfehlungen für gesunde erwachsene Menschen gelten, tierisches Eiweiß in Massen zu genießen und bei Bedarf eine Fastenzeit von 6 Wochen ohne tierisches Eiweiß durchzuführen.

Die Empfehlung für Eiweiß liegt bei 0,8 Gramm Protein pro 1 Kilogramm Körpergewicht bei einer an tierischen Proteinen (Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier) reichen Ernährung (70 kg Körpergewicht = 56 g Protein). Bei einer vorwiegend vegetarischen Ernährung sind es 1 Gramm pro 1 Kilogramm Körpergewicht (niedrigere biologische Wertigkeit). Proteinreiche pflanzliche Nahrungsmittel sind u.a. Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte und Nüsse, Sojabohnen und einige Gemüsesorten.

© ariane

Quellen: Prof. Lothar Wendt (Gesund werden durch Abbau von Eiweiß Überschüssen), Jean-Claude Alix (Es geht um Ihr Blut) und Internet.