Sachensurium

Keine Ursache!

Lebensmittel Salz, das weiße Gold

„Es muss etwas ungewöhnlich Heiliges im Salz sein: man findet es in unseren Tränen und im Meer.“ – Khalil Gibran (1883 – 1931)

Ohne Salz gäbe es kein Leben!

Salz war und ist unverzichtbar für die menschliche Ernährung. In Europa wurde schon in der Steinzeit Salz abgebaut. Das älteste bekannte Salzbergwerk ist über 3000 Jahre alt und befindet sich in Oberösterreich (Hallstadt).

In Mitteleuropa begannen um 1000 vor Chr. die Kelten mit dem Salzabbau in den Alpen.

Das Salz ist eines der ältesten Handelsgüter der Menschheit.

Die Gewinnung des Minerals, der Handel und der Transport des Salzes wurden in Altertum und Mittelalter besteuert und überwacht. Fast überall auf der Welt sicherten sich die Herrschenden Salzmonopole und erhoben Salzsteuern. Sie kontrollierten den Transport der schweren Fässer auf den sogenannten »Salzstraßen«. Salz als Zahlungsmittel hat den Begriff »Salär« hervorgebracht.

Salz ist wasserlöslich, sein Hauptanteil findet sich daher in gelöster Form in den Weltmeeren, welche zu 70% die Erdoberfläche bedecken. Salz verdunstet nicht, würden die Ozeane austrocknen, bliebe eine enorme Salzmenge auf dem ausgetrockneten Meeresgrund. Die Kruste wäre 60 Meter dick, wovon 47,5 Meter Salz wären.

salzheilungWasser kann bis zu 26% Salz lösen (Sole), die Ozeane enthalten derzeit ca. 10‑30 Gramm pro Liter und im Blut haben wir 9 Gramm Salz pro Liter.

Salz besteht aus 7 Elementen (Substanzen) und mindestens 35 (Spuren) Elementen von metallischer und nicht metallischer Form. Die Hauptanteile sind Natrium (Na) und Chlor (Cl), weshalb die Chemie von Natriumchlorid spricht. In der Geologie wird der Begriff Steinsalz und in der Mineralogie der Begriff Halit verwendet. Gemeint ist damit immer die gleiche Substanz, nämlich Salz.

Salz – das Weiße Gold – ist naturbelassen, nicht raffiniert und frei von Zusätzen.
Salz – das Weiße Gift – ist raffiniert und fluoriert!

blutAngenommen, Sie haben ein Salzwasseraquarium mit Salzwasserfischen. Angenommen Sie füllen das Aquarium Glas für Glas mit Süßwasser auf. Die Salzwasserfische verlieren ihre Lebendigkeit und werden (schwimmen) langsamer. Ihre Zellen sind die Salzwasserfische und Ihr Blut ist der Ozean. In einem Aquarium mit Kochsalz überlebt ein Fisch keine 5 Minuten, dann ist er vergiftet.

Sauerstoff, Wasser und Salz

Der wichtigste Faktor für einen gesunden Organismus ist Sauerstoff. Mit dem Blutkreislauf wird jede Zelle mit Sauerstoff versorgt und später von Abfällen entsorgt.

In den 1960er Jahren wurden in Tierversuchen Ratten mit Kochsalz gefüttert, die danach alle Herz-Kreislaufprobleme zeigten. Die Menge entsprach – umgerechnet auf einen Menschen – ca. 500 Gramm! Später wurde in Tests mit Menschen während 24 h die Salzmenge im Urin gemessen. Zusätzlich wurde der Blutdruck überprüft. Die Tests zeigten einen leicht höheren Blutdruck mit der Höhe der im Urin nachgewiesenen Salzmenge nach oben an. Das genügte der Wissenschaft, Salz und Blutdruck zu korrelieren, d.h. in Bezug zueinander zu setzen. Tatsache ist, dass diese Tests mit raffiniertem und mit Natriumfluorit angereichertem Kochsalz durchgeführt wurden.

Es gibt Studien die beweisen, dass eine salzarme Ernährung das Herzinfarkt Risiko um das 5-fache erhöht!

giftHöchste Alarmstufe gilt für raffiniertes Salz und für Fluorzusätze! Natriumfluorit ist ein höchst aggressives Gift, das Kochsalz, Zahnpasten, Mundspülungen und Mineralwasser unter dem Vorwand von Gesundheit zugesetzt wird. Tatsächlich bewirkt es genau das Gegenteil, nämlich Schädigungen in hohem Ausmaß. Chemisch aufbereitete Stoffe sind ausschließlich krankmachende Erfindungen von big Pharma!
Pharmazie (griechisch pharmakon „Heilmittel, Gift, Zaubermittel“)

In der Natur kommt Fluor im Verbund mit Calcium vor  Calciumfluorit. Chemisch hergestellt wird das höchst aggressive und schädigende Natriumfluorit, das die Wirkung von Calcium­fluorit verloren hat und im Gegenteil sogar höchst giftig ist! Das künstlich hergestellte Natriumfluorit, dem das Calcium entrissen wurde, versucht nun überall im Körper an Calcium anzudocken. Natriumfluorit aus der Zahnpasta verursacht die weissen Flecken auf den Zähnen, Natriumfluorit aus Zahnpasta und Kochsalz versprödet Zähne, Knochen, Blutgefässe und Arterien* sowie im Besonderen die Zirbeldrüse (Zentrum der Intuition). Somit ist klar, dass Kochsalz (mit Natriumfluorit) den Blutdruck in die Höhe gehen lässt, Herz- und Kreislauferkrankungen, Osteoporose und zahlreiche andere Krankheiten verursacht.
*Cholesterin wird vom Körper gebildet, um Schäden wie versprödete Arterienwände auszukitten.

-Salzwarnungen beziehen sich auf raffinierte Salze mit künstlichen Zusatzstoffen, wie z.B.
kochsalz
Raffiniertes Kochsalz ist reines Natriumchlorid, welches mit Hilfe vieler aggressiver Substanzen ausgekocht wurde. Fluorzusätze sind chemisch manipuliert und in höchstem Maß schädigend.

Speisesalz (Kochsalz) besteht heute nur noch aus Natriumchlorid, das ist jedoch kein Salz mehr, denn Salz ist immer eine Symbiose aus allen Bestandteilen von Salz.

+Salzempfehlungen beziehen sich auf naturbelassene Salze, wie z.B.
himalayasalz1
Naturbelassenes Salz, als Beispiel Steinsalz aus Pakistan, besteht aus 90% Natriumchlorid und 10% weiteren natürlichen Mineralien und Spurenelementen.

 

Gesundheitsempfehlungen

  • Naturbelassenes Salz ohne Zusatzstoffe verwenden (5-7 g täglich), ausreichend Wasser trinken, körperliche Bewegung (Spaziergänge)
  • Fertigprodukte meiden, da viel verstecktes Kochsalz aufgenommen wird.
  • Ohne Salz keine Magensäure: Um eine optimale Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen zu gewährleisten, braucht der Körper Salz. Die Magensäure hat eine entscheidende Rolle bei der Aufspaltung von Eiweißen. Die Ursache von Sodbrennen ist häufig fehlende Magensäure!
  • Härtung des Zahnschmelzes: Lebensmittel konsumieren, die das natürlich vorkommende Fluor (im Verbund mit Calcium) anbieten, z.B. Buchweizen, Schwarztee.

Quellen:
Michael Gienger und Gisela Glaser / Salz: Nahrungsmittel, Heilmittel oder Gift?
Andreas Noack: https://www.youtube.com/watch?v=_zAVi0gfnmU

Die Einladung

„Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhaltverdienst.

Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem und deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob du mit der Freude – meiner und deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: Ja!

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.“

Die Einladung“ von Oriah Mountain Dreamer

Warum in aller Welt sind sie am Sprühen?

Warum in aller Welt sind sie am Sprühen?

 

je farbiger desto giftiger

Feuerwerk - je farbiger je giftigerIm Jahr 2012 wurden in der Schweiz über 2’000 Tonnen dieses Giftcocktails von uns für uns eingesetzt. Nicht auf das neue Jahr angestossen, jedoch auf das neue Jahr angezündet, haben wir einen Grossteil dieser 2’000’000 kg Chemiepulver in Form von Feuerwerkskörpern, sehr zum Leidwesen von Mensch, Tier und Umwelt.

Chemikalie Gefahr
Antimon(III)-sulfid (Sb2S3) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Arsen(III)-sulfid (As2S3) giftig/tödlich
Bariumcarbonat (BaCO3) gesundheitsschädlich
Bariumchlorat (Ba(ClO3)2) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Bariumnitrat (Ba(NO3)2) gesundheitsschädlich
Bariumperchlorat (Ba(ClO4)2 * H2O) gesundheitsschädlich
Bariumperoxid (BaO2) gesundheitsschädlich
Bismut(III)-sulfid (Bi2S3) gesundheitsschädlich
Blei(II)-nitrat (Pb(NO3)2) giftig/tödlich, umweltgefährdend
Blei(II,IV)-oxid (Pb3O4) giftig/tödlich, umweltgefährdend
Borsäure (H3BO3) giftig/tödlich
Cobalt (Co) gesundheitsschädlich
Guanidiniumnitrat (CH6N4O3) gesundheitsschädlich
Hexachlorbenzol (C6Cl6) giftig/tödlich, umweltgefährdend
Kaliumchlorat (KClO3) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Kaliumdichromat (K2Cr2O7) giftig/tödlich,umweltgefährdend
Kaliumperchlorat (KClO4) gesundheitsschädlich
Basisches Kupfercarbonat (CuCO3 * Cu(OH)2) gesundheitsschädlich
Kupfer(I)-chlorid (CuCl) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Kupfer(II)-chlorid (CuCl2) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Kupfer(I)-oxid (Cu2O) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Kupfer(II)-oxid (CuO) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Kupferoxychlorid (ClCu2(OH)3) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Natriumchlorat (NaClO3) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Natriumnitrat (NaNO3) gesundheitsschädlich
Natriumoxalat (Na2C2O4) gesundheitsschädlich
Natriumsalicylat (C7H5NaO3) gesundheitsschädlich
Nitroguanidin (CH4N4O2) gesundheitsschädlich
Naturkautschuk (Polyisopren) Monomer giftig/tödlich
Quecksilber(I)-chlorid (Hg2Cl2) gesundheitsschädlich, umweltgefährdend
Schwefel (S) gesundheitsschädlich
Selen (Se) giftig/tödlich
Silicium (Si) gesundheitsschädlich
Strontiumnitrat (Sr(NO3)2) gesundheitsschädlich
Tellur (Te) gesundheitsschädlich
Thallium (Tl) giftig/tödlich
Titan (Ti) gesundheitsschädlich
Urotropin (C6H12N4) gesundheitsschädlich
Zink (Zn) umweltgefährdend

Das ist die Liste der chemischen Bestandteile des in Feuerwerkskörpern enthaltenen Chemiepulvers! (Quelle Wikipedia)

2012 wurden gemäss der offiziellen Statisik „Pyrotechnikumsatz in der Schweiz“ Feuerwerkskörper (pyrotechnische Gegenstände zu Vergnügungszwecken) von über 2’000 Tonnen (2’000’000 kg) umgesetzt. In Deutschland  waren es laut offiziellen Angaben sage und schreibe über 42’000 Tonnen, die importiert worden waren.

In einem Bonner Wohngebiet konnten kurz nach Silvester Mitternacht Werte von über 140’000 Mikrogramm Feinstaub gemessen werden. Verglichen mit der ansonsten ortstypischen Feinstaubkonzentration von ca. 22 Mikrogramm, entspricht dieses Messergebnis dem 6300-fachen Wert.

Eingeatmete Feinstaubpartikel können Entzündungen, Asthma und sogar Krebs auslösen. Laut einer EU-Studie sterben europaweit jährlich rund 310’000 Menschen an den Folgen von Feinstaub – 65’000 davon in Deutschland. Die EU-Grenzwerte liegen bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Aspartam – Verbrechen an der Menschheit?

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Aspartam, der Süssstoff mit unfassbar gesundheitsschädigenden Wirkungen, ist kein Bruchteil so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Verlust des Hörvermögens, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen, Beschädigungen des Kurzzeitgedächtnises und der Intelligenz: Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die als „Lebensmittel“ auf die Menschheit losgelassen worden ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Aspartam ist enthalten in praktisch jedem Kaugummi, in künstlich gesüssten Getränken, etc. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Aspartam ist die Fäkalie eines E. Coli Bakteriums, welches genetisch manipuliert und mit toxischen Abfallprodukten gefüttert wurde, worauf das Bakterium eben Aspartam ausschied.

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt.

Urgesund – Cacao

KakaofruchtKein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle wertvoller Nährstoffe so zusammengedrängt wie in der Kakao-Bohne, notierte Forscher Alexander von Humboldt einst.

Tatsächlich ist Kakao Nahrung für Herz und Körper. Ein hoher Anteil an PEA (2-Phenylethylamin) wird mit dem Entstehen von Lust- und Glücksempfindungen in Verbindung gebracht. Ob das an der halluzinogenen Wirkung von PEA liegt, bleibt hier offen. Eine nahezu unbekannte Tatsache ist, dass rohe Schokolade den Appetit zügelt.

Kakaobohnen enthalten über 1200 chemische Komponenten, was sie zu einer der komplexesten und wirksamsten Substanzen auf der Erde machen. Die Kakaobohne kann ihre enorme gesundheitliche Wirkung nur in roher Form voll entfalten, d.h. wenn sie nicht über 42° erhitzt ist. (Marktübliches Kakaopulver ist in der Regel viel höher erhitzt, ausserdem teilweise stark entölt und oft mit zusätzlichen Substanzen wie Zucker gemischt.)

Rohe Kakaobohnen haben eine der höchsten Konzentrationen an natürlichen Antioxidantien (15x mehr als Blaubeeren, 20x mehr als Rotwein, 30x mehr als grüner Tee). Sie enthalten viel Magnesium, Eisen, Zink, Chrom und Vitamin C.

Es gibt drei weltweit verbreitete Kakaobaum-Sorten: Criollo, Forastero und Trinitario (eine Kreuzung der letzten zwei). Criollo ist die Teuerste.

Milch verhindert die Aufnahme wertvoller Antioxidantien

Das Hinzufügen von Zucker und Milch verhindert die positiven und heilenden Wirkung der rohen Kakaobohne, denn Studien haben ergeben, dass Milch die Aufnahme der wertvollen Antioxidanten verhindert.

KakaopulverSchokopudding: 2 Bananen + 1 Avocado + 1 Esslöffel rohes Kakaopulver in den Mixer geben
Schokodrink: Nussmus + rohes Kakaopulver + Bananen oder Datteln + Wasser in den Mixer geben

 

Quellen und  weiterführende Links:
http://www.naturkostbar.ch/de/shop/catalog/superfoods/
http://rohspirit.de/rohkost_heilsaft/gesunder-kakao/
http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/kakao-1144.html

herz Danke für eure Achtung auf Bio/Fairtrade Produkte:
Schmutzige Schokolade (Doku) der Film:
http://www.youtube.com/watch?v=0ZFIb1PDOtM

BIO-logischer Energiesparmodus

ArktikErdhoernchen

Leben auf kleinster Flamme

Winterschlaf heißt das Phänomen – und lange galt es als Domäne von Murmeltier, Bär und Siebenschläfer, die rund die Hälfte des Jahres verschlafen. Beobachtungen jedoch belegen, dass nicht nur Säugetiere, sondern auch Vögel ihre Lebensgeister auf ein Minimum drosseln können. Und noch einige weitere althergebrachte Vorstellungen über den vermeintlichen Kälteschlaf mussten die Biologen in jüngster Zeit revidieren. Was bisher Winterschlaf oder Winterstarre genannt wurde, scheint eine ganz generelle Reaktion vieler Tiere auf Notlagen zu sein. Winterschlaf ist viel weiter verbreitet als bislang angenommen und keineswegs auf den Winter oder auf Säugetiere beschränkt. Nicht Kälte, sondern Nahrungsknappheit oder Wassermangel bedingten zumeist die Flucht in den Energiesparmodus. Tropische Blütenfledermäuse und Kolibris etwa erstarren bei Mangel an nektarhaltigen Blüten. Halbaffen auf Madagaskar wiederum verschlafen die Trockenzeit, Kalifornische Erdhörnchen den glühenden Sommer. Und sogar Rehe, Hirsche und die urwüchsigen Przewalski-Pferde können ihren Stoffwechsel auf Sparflamme schalten. Auf 15 Grad kann die Temperatur in den Flanken von Hirschen fallen. In den Extremitäten maßen die Forscher gar nur 3 Grad. Unsere Beine würden sofort erfrieren, den Tieren jedoch nützt die Unterversorgung, ihr Energieverbrauch sinkt dramatisch.

Die Fähigkeit, den Stoffwechsel herunterzufahren, ist unter Wirbeltieren so weitverbreitet, dass es wahrscheinlich mit einem stammesgeschichtlich sehr alten Mechanismus zu tun hat. Es ist durchaus möglich, dass eine konstante Körpertemperatur bei Säugetieren und Vögeln viel seltener ist als bislang angenommen.

Der Extremist unter den Winterschläfern ist das Arktische Erdhörnchen. Wenn sich im Norden Alaskas der Winter ankündigt, rollt es sich unter der Erde zusammen und erstarrt. Auf bis zu minus 18 Grad Celsius fällt die Bodentemperatur. Doch das Tier widersteht. Bei 2 Grad Minus stabilisiert es seine Körpertemperatur – ohne dass sein Blut gefriert. „Supercooling“ heisst diese Fähigkeit. Die Körperflüssigkeit werde in einem „metastabilen Zustand“ gehalten. Scharfkantige Eiskristalle, die das Gewebe zerstören könnten, bildeten sich auf wundersame Weise nicht. Doch wehe, das filigrane Gleichgewicht wird gestört: Schon die Berührung eines Zehs reiche aus, um das Hörnchen schockzufrieren. Alle 10 bis 21 Tage erwacht das kaltblütige Tier aus seiner Nahtod-Erfahrung. Der Körper wärmt sich auf. Für Stunden unterbricht das Arktische Erdhörnchen den Tod auf Zeit.

Bei fast allen Winterschläfern kommen diese Aufwachphasen vor. 90 Prozent der angefutterten Energiereserven werden dabei verbraucht. Die Forscher rätseln noch, was der periodische Kaltstart soll.  Am wahrscheinlichsten erscheint mittlerweile die Theorie, dass die Tiere aufwachen würden, um Hirnschäden zu vermeiden. Das Gehirn für lange Zeit abzukühlen ist offenbar mit dem Risiko von Ausfällen verbunden, deshalb muss es periodisch wieder aufgewärmt werden.

Stilllegung lautet das Geheimnis des Energiesparmodus, der Stoffwechsel wird zu großen Teilen abgeschaltet. Bis zu 98% Energie können kleine Tiere damit einsparen. Gensequenzen werden in den Zellkernen nicht mehr abgelesen, Proteine nicht mehr synthetisiert, ganze Reaktionsketten gleichsam eingefroren. Auch das Immunsystem stellt weitgehend die Arbeit ein. Besonders radikal ist die Veränderung im Gehirn – im Wachzustand der Energiefresser schlechthin. Auf dem EEG ist keine Hirnaktivität mehr sichtbar, ein Zustand, der beim Menschen den Hirntod definiert. Bis zu 90 Prozent des Blutflusses versiegen im Gehirn der eiskalten Schläfer. Allein einige überlebenswichtige Bereiche des Hirnstamms bleiben aktiv.

Quellen:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45168976.html
http://oe1.orf.at/artikel/209766

Der menschliche Geist hat keine Firewall

»Der menschliche Geist hat keine Firewall.«

Unter diesem Titel erschien das hervorragende Buch von Grazyna Fosar und Franz Bludorf.

Der Vergleich aus der Internetwelt geht auf den amerikanischen Oberstleutnant Timothy Thomas zurück. Ein Computer wird durch eine Firewall gegen das Eindringen von Hackern, Viren, Trojanern, etc. geschützt. Wenn der menschliche Geist keine Firewall hat, so bedeutet das, dass jegliche Information von aussen ungehindert in ihn eindringen kann. Ihre Qualität kann uns sowohl schaden als auch nützen.

»Das Schlachtfeld der Zukunft wird das menschliche Gehirn sein.«

Zu dieser Schlussfolgerung kam die Defense Intelligence Agency, das militärische Pendant zur CIA, auf der Basis einer Studie, mit der sie führende Wissenschaftler beauftragt hatte. Die Bomben und Raketen werden zunehmend verdrängt durch neuartige bewusstseinsverändernde Drogen, Scanner, Sinnesverstärker, Psychokorrekturen, resp. Psychomanipulationen.

Die Macht der Frequenzen oder wie wissenschaftliche Erkenntnisse missbraucht werden können

Bewusstseinskontrolle (Mind Control) in ihrer ganzen Vielfalt ist eine Wissenschaft für sich, eine der vielen Möglichkeiten, die uns die moderne Neurowissenschaft gebracht hat. In diesem Sinne bezeichnete die Französische nationale Bioethik-Kommission die Neurowissenschaft als »potenzielle Bedrohung der Menschenrechte.« Je nach verwendeten Frequenzen und Modulationen können diese bedeuten Schlaf und Entspannung (8,6 – 9,8 Hz) oder Stress wie nach extensivem Alkoholgenuss (45 – 74 Hz). 1 MHz – 40 GHz sind nutzbare Frequenzbereiche (Trägerfrequenzen) zur Überwachung und Veränderung von Gehirnwellen. Und seien Sie bitte nicht erstaunt, dass die flächendeckenden Mobilfunknetze die eine Frequenz und Modulation verwenden, mit der unser menschliches Unterbewusstsein direkt gefüttert wird.

Lassen wir unseren Kindern eine Zukunft?

Unsere Kinder werden in der heutigen Zeit regelrecht mit Drogen und Giften vollgepumpt. Von Bewusstseinsverändernden Drogen wie Methylphenidat (Ritalin) über Antidepressiva (50 % der Kinder in Deutschland sind depressiv, diese alarmierenden Zahlen sind unübersehbar!) bis zu den modernen Erfindungen unserer Zeit, resp. aus Teufels Küche, wie Aspartam (künstlicher Süssstoff), fluoridierte Zahnpasten, homogenisierte Milchprodukte, Gen manipulierten Weizen, Transfettsäuren, sollten umgehend verboten werden, resp. durch gesunde Alternativen ersetzt werden. Viele dieser Erfindungen zielen nur darauf ab, unsere Gehirne und damit unser Bewusstsein langfristig zu schädigen, bzw. einzuschränken, indem Substanzen die Bluthirnschranke ungehindert überschreiten und sich Giftstoffe wie Aluminium ablagern. Krankheiten wie Alzheimer und Parkison steigen rasant an.

Im Buch »BLICK IN DIE EWIGKEIT« beschreibt der renommierte Harvard-Hirnexperte Dr. Eben Alexander seine Erlebnisse während des 7 Tage andauernden Komas, in das er gefallen war. Dr. Eben Alexander zieht aus seiner persönlichen Erfahrung mit allen zugehörigen Fakten und Zahlen zum Teil völlig neue Schlüsse für die offizielle Medizinwissenschaft:

Die Auffassung vom menschlichen Bewusstsein, die heute von den meisten Wissenschaftlern vertreten wird, besagt, dass es aus digitalen Informationen besteht – Daten, die im Prinzip den Computerdaten gleichen. Obwohl einige Datenbits – der Anblick eines spektakulären Sonnenuntergangs, das erstmalige Hören einer wunderschönen Symphonie, der Moment, in dem man sich verliebt – sich wichtiger oder spezieller anfühlen als die zahllosen anderen Informationsbits, die in unseren Gehirnen erzeugt und gespeichert werden, sei dies in Wirklichkeit nur eine Illusion. Tatsächlich seien alle Bits qualitativ gleich. Unsere Gehirne formen demnach ein Bild der äusseren Realität, indem sie die Informationen, die über unsere Sinne hereinkommen, zu einem reichhaltigen digitalen Wandteppich verarbeiten. Das, was wir wahrnehmen, ist also nur ein Modell, nicht die Realität selbst. Eine Illusion.

Um zu verstehen, wie das Gehirn unseren Zugang zum Wissen über die höheren Welten tatsächlich blockieren könnten, müssen wir – zumindest hypothetisch und für den Moment – akzeptieren, dass das Gehirn selbst kein Bewusstsein hervorbringt. Es ist vielmehr eine Art reduzierendes Ventil oder ein Filter, der das grössere, nicht physische Bewusstsein, das wir in den nicht körperlichen Welten besitzen, für die Dauer unseres sterblichen Lebens in seiner Kapazität einschränkt.

Genau wie unsere Gehirne in jedem Moment unseres wachbewussten Lebens hart arbeiten, um den Schwall an sensorischen Informationen, die aus unserer physischen Umgebung auf uns einströmen, zu filtern und nur das Material auszuwählen, das wir wirklich zum Überleben brauchen, erlaubt uns auch das Vergessenen unserer transirdischen Identität, sehr viel effektiver im »Hier und Jetzt« zu sein. 

Wahres Denken ist keine Sache des Gehirns, wahres Denken ist vorkörperlich. Es ist das Denken hinter dem Denken. Ein Denken, das nicht von linearen Schlussfolgerungen abhängig ist, sondern sich schnell wie der Blitz bewegt, wobei es auf verschiedenen Ebenen Verbindungen herstellt und sie miteinander vernetzt. Es ist diese andere Denkweise, mit der wir z.B. einen inspirierten Song schreiben oder das uns geniale wissenschaftliche Einsichten beschert.

Diese unterschwellige Denkweise steht uns immer dann zur Verfügung, wenn wir sie wirklich brauchen. Allzu oft sind wir jedoch weder in der Lage, Zugang zu ihr zu finden, noch an sie zu glauben. Das Denken zu erleben, das sich ausserhalb des Gehirns abspielt, bedeutet, in eine Welt der unmittelbaren Verbindungen einzutreten, die das gewöhnliche Denken (die Aspekte, die durch das physische Gehirn und die Geschwindigkeit des Lichts eingeschränkt werden) wie einen hoffnungslos schläfrigen und schleppenden Vorgang aussehen lassen.

Das menschliche Bewusstsein wird zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und zum Zielobjekt neu entwickelter Technologien – und genau dadurch wird der Mensch angreifbar für technische Manipulationen. Ziel ist es, eine »psychozivilisierte Gesellschaft« zu stylen, in der »jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.« (Aussage des Forschungsdirektors der CIA).

Die Übergangsgeneration zwischen heute und morgen muss wachsam sein, wenn sie ihre Zukunft auch wirklich selbst gestalten will.

Mein persönlicher Typ: kauft Dinkelmehl, frische Eier, unpasteurisierte Butter und eine Biozitrone und backt mit euren Liebsten Weihnachtssterne.

Quellen und weiterführende Links:
Bücher von Grazyna Fosar / Franz Bludorf
seite3.ch: jetzt haben 20% der Jugendlichen ADHS
FAZ: Ritalin gegen ADHS – Wo die wilden Kerle wohnten
Deutschlandradio Wissen: ADHS Die erfundene Krankheit
Der Spiegel: Schwermut ohne Scham
Spiegel online: ADHS, Burnout, Depression: Forscher warnen vor Millionen Scheinpatienten
Deutsche Apothekerzeitung: Methylphenidat gegen ADHS – Ein „Goldesel“ für die Pharmaindustrie
www.szasz-texte.de
Psyche und Politik: Krankheit als Etikett
Die Maske der Psychiatrie fällt

Die Milch macht’s!

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Bei_einer ausschließlichen Ernährung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit Rückständen von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und  stirbt binnen eines halben Jahres! Und Mensch? Mensch tut es nur nicht, weil Mensch nicht ausschließlich diese Milch trinkt, sondern dann und wann auch noch einen Apfel  und vielleicht auch einmal ein Salatblatt isst.

 

Homogenisierte Milch so schädlich wie Zigaretten?

Der Konsum von homogenisierter Milch enthält ein um das Zwanzigfache höheres  Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen  Fettpartikelchen wandert auch ein Enzym (Xanthinoxydase) aus der Milch in die  Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arteriosklerose (= Arterienverkalkung) zu erzeugen. Mitte der  Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen  Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der  inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte. Auch beim Thema plötzlicher Kindstod wird ausdrücklich auf die Milchproblematik hingewiesen (Dr. Ernst Walter Henrich: Plötzlicher Kindstod und Milch).

Hier nun der vollständige Beitrag:

Qualität Kuhmilch

Milch ist das durch ein- oder mehrmaliges tägliches Melken gewonnene, unveränderte Eutersekret von zur Milchgewinnung gehaltenen Kühen. So lautet Paragraph 2 der gültigen Milchverordnung, der somit gleichzeitig beweist, dass die weiße Flüssigkeit, die überall als Milch verkauft wird, überhaupt keine Milch mehr ist!

Sie wurde zumindest „wärmebehandelt“, in den meisten Fällen pasteurisiert oder ultrahocherhitzt (H-Milch), in einigen Fällen auch sterilisiert (Kondensmilch). Folglich hat ein Großteil der Menschen in Deutschland noch niemals „richtige Kuhmilch“ getrunken.

Milch ist von Natur aus eine so empfindliche Substanz, dass sich derjenige, der all die Wunder dieser Erde geschaffen hat, genau überlegt hat, wie die Milch zum „Endverbraucher“ gelangen muss, damit sie ihre einzigartige, lebensspendende Qualität nicht verliert. Sie behält diese einzigartige Qualität nämlich nur dann, sie gewährleistet die optimale Versorgung des Säuglings nur dann, wenn sie von ihm körperwarm direkt aus ihrer Produktionsstätte, sprich der Brust oder dem Euter, getrunken wird.

Die Tatsache, dass der Mensch die Milch der Kuh trinken will, aber gleichzeitig die Haltung einer Kuh (aus Platz- oder Lustmangel) und das Saugen der Milch direkt von ihrem Euter (aus vermutlich ästhetischen Gründen) ablehnt, ist an sich schon seltsam genug.

Wenn der Mensch dann aber auch noch hoch komplizierte Verfahren entwickelt, um dennoch an Milch zu gelangen, um sie über weite Entfernungen transportieren bzw. um sie lange lagern und weiterverarbeiten zu können und trotzdem glaubt, sie würde ihre einzigartige, lebensspendende Qualität behalten, dann ist er einem Irrtum erlegen. Die heute überall zum Verkauf stehende Milch hat nichts mehr mit der Milch zu tun, die dem Euter bzw. der Mutterbrust entspringt.

Was geschieht der Milch…

… bevor sie beim Verbraucher eintrifft? Sie wird heute gemeinhin

  • maschinell gemolken, sodann
  • einer unnatürlichen Kühlung unterzogen,
  • einige Tage lang gelagert, dann
  • erhitzt,
  • homogenisiert,
  • im Fettgehalt reduziert oder angepasst,
  • mit Höchstgeschwindigkeit und hohem Druck durch endlose Stahlrohrsysteme gepumpt,
  • durch eine Abfüllstraße gejagt und schließlich – als mittlerweile künstliches Produkt menschlicher Einfallskunst

in Glas, meistens aber in beschichtete Kunststofftüten abgefüllt.

Melken – früher und heute

Nach wie vor verbindet ein Großteil der westlichen Stadtmenschen mit dem Wort „Melken“ idyllische Bilder: Man stellt sich einen romantischen Bauernhof vor, hübsch gefleckte Kühe auf der Wiese und einen dampfenden Misthaufen vor dem geräumigen Stall. Man glaubt, ein rotwangiger Bauer setze sich mit Eimer und Schemel zu seiner Kuh Elsa und melke sie. Elsa hat ein allerliebstes Kälbchen, das tagtäglich mit der Mutter auf eine saftig grüne Weide trippelt, wo es mit Altersgenossen toben darf. Diese Vorstellung ist von der Realität in etwa so weit entfernt wie Rumpelstilzchen, Frau Holle, die Sieben Zwerge und König Drosselbart zusammen genommen.

Der Milchfreund möge sich an dieser Stelle endgültig von der Vorstellung verabschieden, käufliche Milchprodukte entstammten bäuerlichen Familienbetrieben. Milchprodukte haben ihren Ursprung in riesigen automatisierten Fabrikhallen, in denen Tausende Milchkühe ein computergesteuertes armseliges Leben führen. Milchproduktion ist die wohl unromantischste Angelegenheit unseres Zeitalters. Jedoch – ob nun romantisch oder nicht – muss ein für allemal festgehalten werden:

Vom Sinn eines Kuhlebens

Der Daseinszweck von Kühen besteht nicht darin, der Menschheit Milch zu geben! Kühe existieren nicht deshalb, weil sie sich von Menschen die eigenen Kinder rauben und sich anschließend bis zum Umfallen melken lassen möchten. Kühe bzw. Rinder lebten einst in riesigen Herden in Wäldern und Steppenregionen. Sie füllten ihre ureigene ökologische Nische in einem harmonischen Gleichgewicht aller Lebewesen dieses Planeten. Sie verwandelten Blätter, Kräuter und trockenes Steppengras in hervorragenden Dünger für die Erde und sorgten mit ihrem Körper gelegentlich dafür, dass eine Raubtierfamilie satt wurde.

Die Vorstellung einer frei lebenden Wildkuh ist für uns heute jedoch derart fremd geworden, dass ein solches Tier – zumindest in Mitteleuropa – keine Überlebenschance mehr hätte. Sie würde sofort gefangen, eingesperrt und umgehend gemolken werden.

Das Melken

Heute melken also keine schwieligen Bauershände mehr. Ja, es gibt eigentlich gar keine Bauern im herkömmlichen Sinne mehr. Derjenige, der die Aufsicht über oft mehrere tausend Milchkühe eines Milchbetriebes (früher hieß das Stall) hat, wird Produktions- bzw. Anlagenleiter genannt und sollte den Titel „Diplom-Agraringenieur, Fachrichtung Tierproduktion mit Schwerpunkt Rind“ tragen.

Heute melken Melkmaschinen. Das Melken von Hand ist nicht nur anstrengend und zeitraubend, sondern aus Hygienegründen von den Gesundheits- und Veterinärämtern überhaupt nicht gerne gesehen. Mit der Melkmaschine verwandelte sich die zweimal täglich stattfindende Melkprozedur für die Kuh in eine unangenehme und bei Euterentzündungen (die in der modernen Milchkuhhaltung an der Tagesordnung sind) sogar sehr schmerzhafte Angelegenheit.

Führt man einen Laien in moderne Melkräumlichkeiten, wird er auf den ersten Blick nicht wissen, wohin es ihn verschlagen hat. Er befindet sich in einem künstlich beleuchteten, von Stahl und Chrom dominierten Maschinenraum, wo sich Türen ferngesteuert öffnen und schließen lassen. Der Geruch nach chemischen Desinfektionsmitteln treibt dem Besucher fast Tränen in die Augen. Er wird nicht im Traum daran denken, dass hier ein lebendiges Säugetier gehalten wird, ein Tier, das hinaus auf Wiesen und in Wälder gehört.

Melker haben mit Stallburschen nichts gemein

Der Auszug einer Melkstandbeschreibung zeigt eindeutig, dass ein Melker über die Bedienung von Maschinen Bescheid wissen muss, nicht aber über Kühe. Ein Melker ist auch kein Melker, sondern ein Tierwirt, Fachrichtung Rinderhaltung mit Schwerpunkt Melken“.

Eine Melkmaschine melkt mehrere Kühe gleichzeitig und benötigt für eine Kuh normalerweise 5 bis 10 Minuten. Die Milch wird über Rohrleitungen direkt in einen Tank transportiert, wo sie von Körpertemperatur (38 Grad) auf 4° bis 8° Celsius abgekühlt wird. Diese Vorgehensweise erscheint uns im Zeitalter allzeit präsenter Kühlgerätschaften durchaus normal. Für Milch bedeutet Kühlung jedoch eine deutliche Qualitätsverminderung.

Erste Kühlung sorgt für Schäden in der Eiweißstruktur

Bis der Tankwagen der Molkerei kommt, wird die Milch nun minimal einige Stunden, maximal je doch zwei Tagen gelagert. Während der Lagerung wird sie permanent gerührt. Diese mechanischen Belastungen (Melk-, dann Rührmaschine) in Kombination mit starken Temperaturveränderungen ( Temperatursturz von ca. 30° C) sorgen für erste Schäden in der Milchfett- und Milcheiweißstruktur. Eiweiße nehmen eine andere Struktur an – sie denaturieren, liegen also nicht mehr in ihrer natürlichen Form vor. Fette werden gespalten und oxidieren – mit anderen Worten: Sie werden ranzig!

Die Milch wird jetzt in Höchstgeschwindigkeit (30.000 Liter pro Stunde, das sind knapp 10 Liter pro Sekunde) in den Tankwagen gepumpt – und während des Transportes zur Molkerei gut durchgeschüttelt. Jetzt wird die Milch weiter verarbeitet. Sie wird dabei erneut durch zahlreiche Rohrsysteme gepumpt. Die Außenhüllen (Membrane) ihrer empfindlichen Fettkügelchen werden beschädigt und freie Fette treten aus. Die vorgeschriebene permanente Kühlung verstärkt diesen Austritt freier Fette. Freie Fette bedeuten: Das Ranzigwerden setzt sich munter fort.

Bakterienmagnet Milch

Unter natürlichen Umständen erblickt Milch niemals das Tageslicht. Sie wird vom Säugling direkt aus ihrer Quelle getrunken. Kommt sie nun aber – völlig entgegen ihrer Bestimmung – mit Licht und Luft in Berührung, muss sie – so will es die Natur -schnellstmöglich vernichtet, d.h. durch Bakterien abgebaut werden. Daher ist Milch ein regelrechter Magnet für Mikroorganismen, auch solche, die zu den sog. Krankheitserregern zählen. Sie vermehren sich in der Milch und kompostieren sie. Je nach Art der sich ansiedelnden Mikroorganismen mag der Mensch das nun entstehende Produkt (Sauermilch) oder er mag es nicht (verfaulte/“gekippte“ Milch).

Die Ansiedlung von sog. Krankheitserregern lässt sich am Geschmack jedoch nicht erkennen. Deshalb wird Milch vorsorglich erhitzt, bevor sie in den Handel kommt. Schädliche Mikroorganismen sollen so vernichtet und das Erkrankungsrisiko des Verbrauchers gesenkt werden. Die gefürchtetsten der durch Rohmilch angeblich übertragbaren Krankheiten.
Der Pasteurisierung entkommen jedoch oft gerade die sog. „bösen“ Mikroorganismen (z.B. Fäulnisbakterien), während die guten (z.B. Milchsäurebakterien), vernichtet werden. Deshalb wird aus pasteurisierter Milch – wenn man sie zu lange stehen lässt – nur noch seltenst Sauermilch.

Pasteurisierte sauer gewordene Milch bleibt oft unbemerkt

Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen „bösen“ Bakterien, die Fäulnisbakterien, in extremer Geschwindigkeit.
Extrem deshalb, weil ihre natürlichen Gegenspieler, die „guten“ Bakterien, jetzt fehlen. Also fault die Milch, anstatt – wie das früher sogar
erwünscht war – sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die gute Milch längst gekippt (eigentlich verfault) ist.

Temperaturschocks

In der Natur wird Kuhmilch nie mit Temperaturen konfrontiert, die über oder unter Kuhkörpertemperatur (ca. 38 Grad) liegen. Während der
lebensmitteltechnologischen Verarbeitung jedoch erfährt die Milch neben der erwähnten Kühlung jetzt das Gegenteil, nämlich eine Erhitzung auf mindestens 72 Grad Celsius (beim Pasteurisieren) und auf etwa 135 Grad Celsius bei der Ultrahocherhitzung (hier nennt man das Ergebnis „H- Milch“).

Quicklebendige Muttermilch

Muttermilch, die der Säugling frisch aus Mutters Brust genießt, ist laut Dr. Max 0. Bruker „übrigens aufgrund des reichhaltigen Bakterienangebotes in der Muttermilch eine quicklebendige Angelegenheit“. Diese Bakterien sind aber nicht mit jenen vergleichbar, die nach dem Melkvorgang die Milch besiedeln können.

Bakterien, die der Säugling mit der Muttermilch trinkt, sind Mikroorganismen, die ihm helfen, ein starkes Immunsystem zu entwickeln, es sind Mikroorganismen, die sich im Körper des Säuglings ansiedeln, um mit ihm in Symbiose, also in einer Lebensgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen zu leben. Pasteurisierte Milch hingegen ist eine leblose Angelegenheit. Ranzige Fette und Fäulnisbakterien sind nicht gerade das, was Lebenskraft vermittelt. Deshalb tut das diese Milch auch nicht – weder an das Kalb noch an den menschlichen Milchkonsumenten.

Wem nützt Pasteurisierung?

Chemisch gesehen unterscheidet sich die pasteurisierte Milch kaum von der ursprünglichen Rohmilch. Sie enthält immer noch genauso viel Eiweiß, genauso viel Calcium und genauso viel Eisen. Warum aber stirbt das Kalb oft nach spätestens einem halben Jahr, wenn es ausschließlich die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Form erhält?

Ob es nun die fehlenden Enzyme sind, die durch die kurze, aber starke Hitzeeinwirkung der Pasteurisierung vernichtet werden, ob es ein wichtiges wärmeempfindliches Vitamin ist, welches nun nicht mehr in der erforderlichen Menge vorhanden ist, ob es das denaturierte Eiweiß ist oder ein Faktor, den noch niemand entdeckt hat, ist völlig gleichgültig.

Wenn pasteurisierte Milch besser wäre als ihre rohe Variante, dann würde jedes Euter bereits über eine integrierte Kochplatte verfügen, um die Milch, bevor sie vom Kalb getrunken wird, auf kurzfristig 72 Grad zu erhitzen. Da aber noch kein Wissenschaftler von einer solchen Gerätschaft berichtete, müsste jedem einleuchten, dass Milch immer in roher, frischest möglicher Form konsumiert werden muss, um – im Falle des Kalbes – nützlich und gesund zu sein, und um – im Falle des Menschen – so wenig Schaden wie möglich anzurichten.

Pasteurisierung und all die anderen Verfahren, mit denen Milch behandelt wird, nützen der Milchindustrie, sonst niemandem! Man kann die einst empfindliche Substanz nämlich jetzt in riesigen Mengen auf Vorrat lagern, über weite Strecken transportieren und problemlos zu allerlei Produkten weiter verarbeiten, ohne von plötzlichem Verderb überrascht zu werden.

Pasteurisierung hat nichts mit Sauberkeit zu tun

Die Pasteurisierung wurde eingeführt, um bakterienfreie Milch herzustellen. Die Milch ist damit jedoch nicht automatisch auch sauber. Sie ist einfach „nur“ erhitzt. Melkstände, Melkmaschinen und die gesamte Maschinerie der Molkereien müssen sich natürlich in einem hygienisch absolut einwandfreien Zustand befinden.

Also werden sie permanent mit scharfen Reinigungsmitteln gesäubert und mit chlor- und jodhaltigen Desinfektionsmitteln versehen. Die Rückstände dieser Mittel werden niemals aus der Milch entfernt!!

Andere winzige Verunreinigungen wie Staub, Kuhhärchen, Kot, winzige Insekten sowie Rückstände von Farben und Lacken, die aus Siloanstrichen stammen (Silo: Großspeicher für Futter), kann sie nach wie vor enthalten. Diese sind zwar jetzt auch pasteurisiert, aber sie sind drin! Sogar Salmonellen können weiterhin enthalten sein. Übrigens: Die Tuberkuloseerreger, zu deren Ehre Louis Pasteur den Prozess des Pasteurisierens erfunden hatte, sind extrem widerstandsfähig und überleben die Pasteurisierung gelegentlich ebenfalls.

Antibiotika und andere Medikamentenrückstände bleiben erhalten

Durch Pasteurisierung kommt es zu so weit reichenden Veränderungen in der Milchqualität (es finden Kettenreaktionen statt, welche die Struktur der Milch schädigen und zerstören, das Mineraliengewicht wird verändert u.v.a.), dass hoffentlich niemand auf die Idee komme, die Beschriftung der Milchpackung („Frische Vollmilch“) könne ernst gemeint sein. Diese Milch ist so ziemlich alles, nur nicht mehr frisch!

Die Milchindustrie darf aber trotzdem „frisch“ auf die Packungen schreiben. Es gab deswegen zwar etliche Klagen seitens der Verbraucherschutzverbände, sie wurden aber alle abgewiesen.

„Übergangslösung“ seit 70 Jahren

Im Jahre 1937 wurde vom Leiter des Bakteriologischen Instituts der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt beim 11. Weltmilchkongress in Berlin verkündet: „Angesichts der Tuberkuloseerkrankungen bei Kühen ergibt sich die Notwendigkeit einer Pasteurisierung, bis die Verhältnisse am Orte der Milcherzeugung den hygienischen Belangen entsprechen. Dann soll eine Rohmilchversorgung eintreten.“

Die Pasteurisierung war also ursprünglich nur eine Not- und Übergangslösung! Das hat man wohl vergessen. Denn trotz blitzblanker Milchproduktionsanlagen (= Stall), angeblich tuberkulose- und typhusfreier Kuhbestände sowie trotz intensiver tiermedizinischer Kontrollen herrscht heute EU-weit Pasteurisierungszwang.

Milch schlimmer als Zucker?

Ratten, deren Zahnverfallsprozess angeblich dem des menschlichen Gebisses gleicht, wurden in drei Versuchsgruppen aufgeteilt. Die erste bekam gewöhnliches Nagerfutter – und damit im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 1 Loch im Zahn. Die zweite Gruppe erhielt reine Zuckerdiät. Das Ergebnis waren 5,5 Löcher. Die dritte Gruppe besaß nach Ablauf des gleichen Zeitraumes durchschnittlich 9,5 Löcher, fast doppelt so viele wie die Zuckergruppe. Raten Sie einmal, was diese bemitleidenswerte Gruppe als Hauptnahrung bekam: Pasteurisierte Kuhmilch!

Ultra-Hocherhitzung und Sterilisierung

Pasteurisierte Milch enthält also ranzige Fette, denaturierte Eiweiße, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien, wobei ihr gleichzeitig wärmeempfindliche Vitamine und alle Enzyme abhanden gekommen sind. Dennoch bleibt ihr Geschmack (für den Geschmackssinn des Menschen) über eine Woche (in ungeöffnetem Zustand und bei ununterbrochener Kühlung) unverändert erhalten.

Um Milch aber noch länger lagern zu können, entwickelte man die Ultra-Hocherhitzung und Sterilisierung. Ultra-hocherhitzte Milch (= H-Milch) wird zwei bis acht Sekunden lang auf mindestens 135 °C erhitzt; ungeöffnet ist H-Milch daraufhin bei Zimmertemperatur mindestens drei Monate lang haltbar. Erhitzt man Milch für eine halbe Stunde auf 120 °C, dann ist sie steril, das heißt absolut keimfrei. Sterilmilch ist bei Zimmertemperatur sogar sechs Monate haltbar (z. B. Kondensmilch). Dass die Qualität der Milch nach diesen Prozeduren nicht besser geworden ist, erübrigt sich zu erwähnen.

Homogenisierung

Mit Ausnahme der Milch einiger Bio-Molkereien wird Milch routinemäßig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen, die sich sonst an der Milchoberfläche sammeln und in der Flasche einen Klumpen cremiger Butter bilden würden (was den Verbraucher stört), in kleinste Partikel zerteilt werden.

Homogenisierte Milch so schädlich wie Zigaretten?

Der Klumpen ist jetzt zwar weg, doch sind die Teilchen des Milchfetts nun so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Reaktionen im Körper auslösen können, die als Allergien bezeichnet werden!

Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch ein Enzym (Xanthinoxydase) aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arteriosklerose (= Arterienverkalkung) zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte.

Giftige Retourkutsche

Konventionelle Milchkühe erhalten heute statt Gras oder Heu eine preiswerte Fertigfuttermischung. Aus finanziellen Gründen haben sich besonders Importe aus Drittweltländern „bewährt“. Dort ist die Verwendung von (bei uns längst verbotenen) Pestiziden an der Tagesordnung.

Die Pharmamultis Deutschlands, der Schweiz, der USA und anderer Industrienationen exportieren diese Gifte gewinnbringend in arme Länder. Dort weiß keiner, wie giftig der viel versprechend etikettierte Inhalt der Kanister ist. Großzügig werden die Insekten- und Unkrautvertilgungsmittel beim Anbau von Tierfutter (Mais, Sojabohnen) eingesetzt. Über das Futter und schließlich über Milch- und Fleischprodukte bekommen wir unseren eigenen „Giftmüll“ wieder zurück. Da sich die Gifte im Tier ansammeln, enthält Fleisch im Durchschnitt 14-mal mehr Pestizide als pflanzliche Nahrungsmittel, Milchprodukte immerhin noch 5,5-mal so viel.

Es gibt eine sog. Höchstmengenverordnung für Milch, in der ca. 300 (!) unterschiedliche Gifte aufgeführt werden, auf deren Anwesenheit die Milch eigentlich ständig überprüft werden müsste. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass die staatlichen Milchkontrollämter die Milch nicht einmal auf hundert der offiziell bekannten Gifte untersuchen. An noch nicht registrierte Gifte wird kein Gedanke verschwendet.

Jodierte Milch

Da moderne Milchkühe mit riesigen Eutern gezüchtet werden, in denen jährlich tonnenweise Milch produziert werden muss, sind Eutergewebe und Milchdrüsen völlig überlastet. Die kuhfeindliche Melkmaschinerie trägt noch ihren Teil dazu bei, dass heutige Kühe permanent an Euterentzündungen leiden. Jod dient neben der Raum- und Maschinendesinfektion auch der konkreten Euterbehandlung. Das bei
offenen Wunden höllisch schmerzende blutrote Mittel wird direkt auf das Euter (ob entzündet oder nicht) aufgetragen, damit keine Bakterien vom Euter in die Milch gelangen. Mikroorganismen gelangen jetzt kaum noch in die Milch, stattdessen das Jod. Zu den schädlichen Wirkungen von Jod, zur Jodlüge (Deutschland ist kein Jodmangel-sondern Jodüberschussgebiet) und zur Jodierung von Viehfutter ein separater Artikel.

Monsantos Genmilch & das „Crack“ für Kühe

Das erste im breiten Stil in den USA vermarktete gentechnologisch veränderte Nahrungsmittel war Milch. Sie enthielt ein genmanipuliertes Wachstumshormon für Rinder (rBGH‘). Crack ist eine kokainhaltige Drogenmixtur und rBGH erhielt diesen Spitznamen deshalb, weil es die Kühe genau wie Crack erst aufputscht, dann aber auslaugt. Es zwingt Milchkühe zu einer 30prozentigen Steigerung ihrer Milchproduktion und entstammt Monsantos Laboratorien.

Die FDA Wood and Drug Administration, die amerikanische Lebensmittelaufsichtsbehörde) erklärte, dass diese genmanipulierte Milch für den menschlichen Verzehr geeignet sei, obwohl verschiedene unabhängige Wissenschaftler vor rBGH (und der betreffenden Milch) warnten. Es würde die Bildung eines weiteren Hormons fördern, welches im milchverzehrenden Menschen unnatürliche Zellteilung stimuliere und natürlichen Zelltod verhindere – beides Kennzeichen von Krebszellen.

Der grenzenlose Einsatz von Antibiotika

Doch auch ohne die Warnungen dieser Wissenschaftler merkten die amerikanischen Milchbauern ziemlich rasch, was ihnen das neue Hormon bescherte: Die damit behandelten Milchkühe waren zwei Jahre früher ausgebrannt als üblich. Zuvor litten sie verstärkt unter ernsthaften Huf-, Gelenk- und Euterinfektionen. Die Bauern mussten ständig zur Antibiotikaspritze greifen. Damit riskierten sie aber, den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch zu überschreiten. Bevor die Bauern all ihre rBGH-Packungen wutentbrannt zum Sondermüll bringen konnten,
schritt die FDA eilig zur Tat:

Den Teufel mit dem Belzebub austreiben

Man schuf die Stelle einer Direktorin für die Sicherheit menschlicher Nahrungsmittel und stellte Monsantos Chefwissenschaftlerin Dr. Margaret Miller ein. Sie änderte flugs den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch und hob ihn um das 100fache an! rBGH konnte jetzt sorglos verabreicht werden, weil man bei den nun folgenden Infektionskrankheiten mit Antibiotika nicht mehr sparsam sein musste.

Zu jener Zeit überlegte man gerade, wie man am besten genmanipulierte Nahrungsmittel (und damit auch rBGH-Milch) kennzeichnen solle. Schnell stellte die FDA einen von Monsantos Anwälten ein: Michael R. Taylor. Er löste das Problem im Nu und entschied, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel überhaupt nicht zu kennzeichnen. So konnte bereits 1994 rBGH-Milch in den USA öffentlich verkauft werden – zwar ohne Kennzeichnung, dafür aber mit der bis zu 100-fachen Antibiotikadosis.

Literatur: Kent Depesche

Quellen und Empfehlungen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch-qualitaet-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rohmilch.html
http://www.demeter.ch/de/produkt/milch.php

 

Gigantische Sonneneruption am 30. September 2013 kurz nach Mitternacht

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Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei, auf unserer Sonne ist es in der Nacht zum 30. September 2013 zu einem heftigen Filament Ausbruch gekommen, der voraussichtlich massive Energien in Richtung Erde schleudern wird. Für das Magnetfeld der Erde bedeutet das eine Höchstbelastung, umsomehr die Kraft des Magnetfeldes ständig nachlässt.
Die auftretenden Strahlungen könnten auch für Menschen ein Risiko sein, bitte für die nächste Zeit Lichtschutz inkl. Sonnenbrille nicht vergessen. Nach letzten Angaben sollte  diese Energie am 2. Oktober gegen 14:30 Uhr (UT) +- 6 Stunden auf das Magnetfeld der Erde treffen.
Quelle: http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/soho_movie_theater