Bär – Bern – Berna
Warum die Stadt “Bern” (Bärn) heisst, bleibt hier unbeantwortet, doch gibt es in der Stadt Bern einen Bärenpark. Warum die Bärin (Berna oder Ursina) so hoch hinaus will, sei an dieser Stelle eurer Fantasie überlassen…
Warum die Stadt “Bern” (Bärn) heisst, bleibt hier unbeantwortet, doch gibt es in der Stadt Bern einen Bärenpark. Warum die Bärin (Berna oder Ursina) so hoch hinaus will, sei an dieser Stelle eurer Fantasie überlassen…
Wie lange noch lassen wir uns blenden??? Gut einverstanden, es gibt Sonnencrème, Sonnenbrille, Sonnenhut, Sonnenschutz, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Zuviel Sonne schadet den Augen, der Haut, der Klimaerwärmung, etc. etc. Vom CO2-Schwindel hier gar nicht zu sprechen… Aus aktuellem Anlass hier mal bedenkliche Worte zum sogenannten Geo-Engineering und ausserdem eine Hymne an H2O.
Ein weiser Mann sagte einmal: Zu hüten braucht man nur die kleinen Geheimnisse, die großen hüten sich von selber – durch den Unglauben der Öffentlichkeit.
H2O – 2 Atome Wasserstoff und 1 Atom Sauerstoff: Wasser, bei uns so alltäglich und selbstverständlich, Hauptsache schönes Wetter und Grillparty. Die dumpfen allstündlichen Wetterprognosen fast jeden Radiomoderators lassen manchen Puls schneller schlagen ob der unbedachten dummen Worte und Fragen an die Wetterfrösche, wann denn das Wetter wieder schön werde oder wie lange sich das schöne Wetter noch halte. Sonnenschein scheint unzertrennlich verbunden zu sein mit schön, angenehm, Party, Fun oder eben allem was das Leben so lebenswert macht. Eine Woche Wüstenurlaub mit maximal 1 Liter Wasser pro Tag könnte in solchen Fällen sicherlich grosse Heilung bringen, wäre da nicht noch die Notwendigkeit zu fliegen. Damit wären wir beim Thema Geo-Engineering. Unglaubliche Informationen lassen sich finden, was der Menschheit alles einfällt, unsere Welt und damit uns selber zu retten, resp. in die Wüste zu schicken.
Einmal dunkle Sonnenbrille weg und Kopf retour lässt den Blick in den Himmel frei. Da bleibt an Tagen wie heute über den Nasenspitz hinaus sehenden Menschen der Mund trocken. Ein Schluck Wasser würde nicht schaden, doch weit und breit sind keine Wolken, schon gar keine Regenwolken, nur sogenannte von den Meteorologen verschleierten Wolken zu sehen. Heute sind massenweise Flugzeuge unterwegs, die Chemie in die Atmosphäre versprühen. Die Streifen am Himmel verlaufen kreuz und quer, mal mit Unterbruch und vor allem über bewohnten Gegenden. Genauere Angaben über die chemische Zusammensetzung finden sich im Internet. Ich möchte hier nur auf einen Film hinweisen: Kriegswaffe Wetter.
Ohne Wasser kein Leben. Unser Körper besteht aus über zwei Dritteln aus Wasser, ungefähr demselben Verhältnis wie die Erdoberfläche von Meer bedeckt ist. Kein einziges Lebewesen auf unserem Planeten kann gänzlich ohne Wasser auskommen. Wasser ist für alle Stoffwechselvorgänge unabdingbar notwendig. Die lebende Materie und alle Nährstoffe bestehen grundsätzlich aus 3 bzw. 4 unterschiedlich angeordneten Elementen, nämlich Wasserstoff und Sauerstoff sowie Kohlenstoff und im Falle der Eiweisse noch Stickstoff).
Wasser ist ein Unikum. Innerhalb minimalster Temperaturspanne kommt es in drei Dimensionen vor: fest (Eis), flüssig (Wasser), gasförmig (Dampf). Bei 4 Grad Celsius ist Wasser am schwersten und nicht als Eis gefroren, wie man eigentlich annehmen sollte. Wasser gibt Forschern immer mehr zu denken. Es verhält sich anormal unter mindestens 12 physikalischen Aspekten. Einer davon ist, dass Wasser sich vergrössert beim Gefrieren, statt dass es sich verkleinert.
Das Leben auf unserem Planeten wird unter anderem dadurch ermöglicht, dass Wasser Wärme und Kälte über lange Zeiträume speichern kann und nur langsam abgibt. Wenn wir dieses enorme ausgleichende Wärmereservoir nicht hätten, würden die Lufttemperaturen in kurzer Zeit um mehr al 100 Grad Celsius schwanken. Ohne das Wasser in der Luft (Luftfeuchtigkeit) würden die Winde nicht gebremst und tobten mit vernichtender Gewalt über die Erde, wie dies auf anderen Planeten geschieht.
Wer das Wasser hat, besitzt die Macht. Legen wir endlich unsere Scheuklappen ab und seien wir dankbar, um jeden Tropfen Wasser, der uns die Natur schenkt. Und kämpfen wir um die Erde und die Natur, nicht dagegen.
© ariane
Das kleine gelbe Blümlein ist die erste Frühlingsmedizin aus des Herrgotts Hausapotheke. Die Blüten, gelbleuchtend und niedrig, erscheinen noch vor den Blättern im Vorfrühling und geben einen ausgezeichneten Tee für alle Gebresten der Atmungsorgane, wie Husten, Heiserkeit, Verschleimung und Katarrh. Soweit Pfarrer Künzle zu Tussilago farfara, wo auch die Bedeutung des Namens „Tussilago“ aus dem Lateinischen (tússis = „Husten“ und ago, von ágere = (in diesem Zusammenhang) „vertreiben“ deutlich auf die Wirkung hinweist.
Der deutsche Name Huflattich bezieht sich auf die hufförmige Gestalt der Blätter, die aber erst nach dem Verblühen der Blüten folgen. Das ist das Besondere am Zytröseli oder der Märzblume, wie sie im Volksmund auch genannt wird, dass die Pflanze die ganze Kraft für die Blüten aufwendet und die Blätter erst nach der Blüte nachwachsen!
Die Blüte enthält ein Körbchen mit etwa 300 weiblichen Zungenblüten und in der Mitte 30 bis 40 männliche Röhrenblüten. Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis April (Sammelzeit März – April).
Die Blüten enthalten Schleimstoffe, Flavonoide und geringe Mengen Gerbstoffe, sowie in geringen Mengen Pyrrolizidinalkaloide, was gewisse Kreise veranlasst, nun vom Verzehr abzuraten. Deshalb sollte Huflattich nicht länger als vier bis sechs Wochen im Jahr und nicht während Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.
Übrigens riecht die Blüte leicht honigartig und schmeckt herb-bitter; wie eine kleine Sonne leuchtet diese auf dem Frühlingssalat und zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht. Ein weiteres Rezeptbeispiel sind rohe gehackte Blütenknospen als Brotbelag.
© ariane
Das Ei des Kolumbus ist eine Redensart, die eine verblüffend einfache Lösung für ein unlösbar scheinendes Problem beschreibt (Quelle Wikipedia).
Die Bänker weltweit auf der Suche nach dem „Ei des Kolumbus“, um aus der globalen Finanzkrise heraus zu finden, erklärt uns der Komiker Sergio Sardella mit dem Bild.
Die Herkunft der Redensart soll auf einer Anekdote beruhen, die in etwa so erzählt wird: Es geschah auf einem Empfang bei Kardinal Mendoza im Jahr 1493, nachdem Christoph Kolumbus aus Amerika zurückgekehrt war. Manche Gäste machten sich über Kolumbus lustig, dass die Überquerung des Ozeans die einfachste Sache der Welt wäre. Daraufhin bat Kolumbus die Gäste, ein gekochtes Ei auf dem Tisch auf der Spitze aufzustellen. Natürlich schaffte das niemand und man war sich einig, dass dies eine unlösbare Aufgabe war. Kolumbus klopfte mit dem Ei am spitzigen Ende ein wenig auf die Tischplatte und drückte die Schale dadurch leicht ein. Anschliessend blieb das Ei stehen. Den protestierenden Gästen antwortete Kolumbus: „Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es hätten tun können, ich hingegen habe es getan!“.
Wer weiss was Frauen dazu beigetragen hätten oder Kolumbus’ Sinn:
„Jeder kann es tun, man muss ihm nur zeigen wie“.
© ariane
Das Herz als Symbol für Liebe und Leben. Rudolf Steiner, der grossartige Philosoph, Naturwissen-schaftler und Goethe-Forscher, stellte 1920 in seinem ersten Kurs für Ärzte eine Betrachtung des Herzorgans ganz an den Anfang: Solange das Herz als Pumpe erlebt werde, sei eine wirkliche Spiritualisierung der Medizin unmöglich.
Obschon in modernen physiologischen Schriften der reine Pumpenaspekt des Herzens nicht mehr anzutreffen ist, wird darin meist nur die mechanische Natur des Herzens betrachtet. Im Gegensatz dazu scheint im allgemeinen Sprachgebrauch die Idee vom Herzen als Pumpe tief verankert zu sein. Unter dieser Vorstellung haben sich auch ganz konsequente Entwicklungen, wie z.B. Herzschrittmacher-Implantation ergeben.
Rudolf Steiners Aussage war, dass das Herz als Organ nur ganz selten Ursache, im Wesentlichen aber immer Folge sei. Man könnte sagen, das Herz schlägt nicht, es wird geschlagen. Dieser Aussage zugrunde liegt die Beobachtung, dass die eigentliche Bewegung vom Blute ausgeht. Dieses Phänomen ist in der embryologischen Entwicklung sowie im späteren Leben mittels Fakten des Blutkreislaufs gut zu beobachten. Der Gedanke dahinter ist, dass Bewegung im stofflichen Bereich unter der Herrschaft vom Seelenleib steht. Dabei zeigt sich der Zusammenhang zwischen dem Blut und der Atmung, mit der sie sich auch im Gasaustausch unmittelbar berühren.
Wenn nicht Pumpe, was dann? Das Herz als Stauorgan, also nicht Motor der Blutbewegung, sondern Unterbrecher der Blutbewegung (Diastole, unterer Wert der Blutdruckmessung, Entspannungs- und Füllungsphase rechte Herzkammer). Dass auf der Seite des linken Herzens dann ein starker Muskel über die Systole (oberer Blutdruckwert, Anspannungs- und Austreibungsphase aus der linken Herzkammer) das Blut in Bewegung bringt und durchaus als Aktion bezeichnet werden kann, darf nicht dazu führen, wieder zum Standpunkt des Herzens als Pumpe zu gelangen. Gemäss Rudolf Steiner wird die Beschleunigung des Blutes (Systole) durch das Eingreifen der Seelentätigkeit bewirkt, die sich insbesondere in der Einatmung einen natürlichen Ausdruck verschafft.
Herzinfarkt – in Wohlstandsländern eine der Haupttodesursachen – folgt aus der Nichtbewegung des Blutes: Die roten Blutkörperchen, mit 99% Anteil aller Blutkörperchen die interessantesten Gebilde im Blut, sind zuständig für den Transport von Sauerstoff und sonst allem was Zellen benötigen. Unter dem Mikroskop sehen die roten Blutkörperchen aus wie oben und unten eingedellte Scheiben. Ihr Durchmesser liegt bei 7,5 Mikron. Die feinsten Arterien besitzen aber einen inneren Durchmesser von knapp über 3 Mikron. Also müssen sich die roten Blutkörperchen verformen, um durchfließen zu können. Sie rollen sich quasi in Längsrichtung zusammen.
Solche enormen Fließ- und Verformungsfähigkeit haben rote Blutkörperchen nur im nichtsauren Milieu, im Blut also mit Normal-pH-Wert um 7.4. Es ist lebenswichtig, dass im Blut ein konstanter pH-Wert um 7.4 aufrecht erhalten wird (Achtung fertig sauer!). Bei einem pH-Wert von 6.5 schaffen es die roten Blutkörperchen bereits nicht mehr, durch Arteriolen von 5 Mikron Durchmesser hindurchzufließen und verursachen millionenfache Mikro-Blutstaus. Steigende Menge an Säure verursacht eine Starre der roten Blutkörperchen und somit zunehmende Blockaden im Blutgefäßsystem. So wird die Sauerstoffversorgung der Zellen immer kritischer. Durch die Stress-Situation produzieren Zellen noch mehr Säure, was zu einer fatalen lokalen Säuremenge, bis zu einem lokalen Stillstand der Blutversorgung führen kann.
Das ist die Erklärung warum im Herzinfarktgebiet immer ein pH-Wert um 6,2 vorgefunden wird, also eine massive Übersäuerung herrscht. Ebenso die Erklärung dafür, dass Herzinfarkte nur in der linken Kammer stattfinden (Austreibungsphase in die Arterien). Unser Herz besteht aus zwei Hälften, die zwei getrennte Blutkreisläufe versorgen: Das linke Herz versorgt den Körperkreislauf mit Blut, das rechte Herz ist für den Lungenkreislauf verantwortlich. Diese und weitere von Jean-Claude Alix im Buch „Es geht um Ihr Blut“ aufgeführten Erkenntnisse bedeuten eine kleine Revolution in der Kardiologie.
Bitte tragen Sie dazu bei, dieses wertvolle Wissen zu den Menschen weiterzutragen. J.-C. Alix empfiehlt u.a. als Vorsorge, jeweils abends vor der Nachtruhe einen Messlöffel Basenpulver mit Klinoptilolit (Artikel folgt) in einem Glas Wasser gelöst, einzunehmen.
Herzlich © ariane
Intuitive Medizin – Anthroposphische Medizin in der Praxis
Naturheilzentrum Buchweizberg
Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin
Ob die Blaue Luzerne DIE blaue Wunderblume ist, mit deren Hilfe nach einer alten Volkssage Zugang zu verbotenen Schätzen erlangt werden kann, wird an dieser Stelle nicht beantwortet.
Dass die häufigsten Blütenfarben unserer gemässigten Breiten mit Abstand Weiss und Gelb, gefolgt von Rosa, Rot und Violett sind, und die Blauen Blumen in unserer Flora die quantitativ seltensten Blütenpflanzen sind, sei hier auch nur am Rande erwähnt. Die wenigen blauen Blüten sind zudem selten reinblau und tendieren sehr oft ins Violette, da das häufigste blaue Pflanzenpigment, das Anthocyan, neben blau auch violette und rote Farben ermöglicht.
Alfalfa wird die Blaue Luzerne auch genannt, soll die wertvollste Pflanze der Welt sein. Ein weiterer Name ist Schneckenklee, die mineralstoffreichste Pflanze, die an Land wächst. Die Araber gaben Alfalfa seinen Namen, und Alfalfa ihren Pferden. Al-fal-fa bedeutet arabisch „Vater aller Nahrungsmittel“. Die Heilanwendungen von Alfalfa gehen ebenso auf die Indianer zurück, die ein Mehl aus den Samen als Brei und in Brotform verwendeten. Alfalfa ist nach Luther Burbank (amerikanischer Nobelpreisträger und einer der größten Botaniker des letzten Jh.) „Die Zukunftsnahrung der Menschheit“. Auch der berühmte Biologe Frank Bourer nannte Alfalfa den Großen Heiler aufgrund seiner mannigfaltigen Wirkungen und Vitalstoffe.
Als auswachsende Pflanze ist die Luzerne ein verbreitetes Futtermittel. Wie typisch für Hülsenfrüchte bindet die Luzerne Stickstoff aus der Luft und reichert so den Boden mit Nährstoffen an. Die Luzerne ist also eine wertvolle Nahrung für Menschen, Tiere und für den Boden.
Alfalfa-Sprossen sind beliebte Sprossen zum roh Essen. Sie keimen sehr einfach, sollten aber zwecks Abbau des natürlichen Fraßschutzes – dem Giftstoff „Canavanin“ – erst ab dem 7. Keimtag verzehrt werden. Mit dem Wachstum des Keimlings baut sich das Canavanin in 7 Tagen vollständig ab. In manchen Schriften wird die Keimdauer für Alfalfa mit 8-10 Tagen angegeben, was bestimmt auch von der Umgebungstemperatur abhängig ist.
Alfalfa-Sprosen haben einen unvergleichlich hohen Gesundheitswert. In ihnen steckt fast alles, was Mensch zum Leben braucht. Von den zahlreichen Vitaminen, dem hohen Anteil an Eiweiss (~35%) mit allen 8 essentiellen Aminosäuren, 8 wichtigen Enzymen („Zündkerzen“ des Stoffwechsels), zahlreichen Mineralstoffen und Spurenelementen bis hin zu Chlorophyll und Phytoestrogenen, welche die Eigenschaft haben, den Hormonhaushalt zu normalisieren.
Eine Tasse Alfalfa-Sprossen enthält so viel Vitamin C wie 6 Gläser Orangesaft!
© ariane
Roger Federers Tränen gingen um die Welt.
Soweit bekannt, ist der Mensch das einzige Lebewesen, das Tränen nicht nur als Reflex auf die drohende Austrocknung oder Reizung des Auges bildet, sondern auch gefühlsbedingt weinen kann. Emotionales Weinen hat für das Auge selbst keine Bedeutung, diese Tränen enthalten kaum die für die Funktion und Versorgung des Auges wichtigen Substanzen. Stattdessen haben Wissenschaftler in ihnen Stoffe nachgewiesen, die der Körper unter Stress produziert. Das sagt uns die Dakryologie (Tränenkunde).
Das was jetzt hier folgt, lässt wohl kaum ein Auge trocken, auch wenn jemand nicht nahe am Wasser gebaut ist.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist Krebs immer noch eine der grössten Epidemien weltweit. Die Dimensionen übersteigen jedes Fassungsvermögen, seien das die jährlich 7,5 Millionen Opfer oder das xx Milliarden Geschäft der Pharmakonzerne.
Wissen Sie, warum ein “Hickman-Katheder” anstelle eines Armvenenkatheders eingesetzt wird, um die “Chemo” in der Körper von Krebspatienten zu bringen? Über die Armvenen eingebracht, würden die meisten Chemo-Substanzen wegen ihrer extremen giftigen Chemikalien die Innenwand der Armvene sofort verbrennen, was zu Entzündungen und Gefässverschlüssen führt. Der Hickman-Katheder wird direkt in die besonders grosse obere Hohlvene eingeführt, die das Blut zurück zum rechten Herzvorhof transportiert. Der Durchmesser dieser Vene ist 2-2,5 cm und dadurch wird die Giftsubstanz sofort soweit verdünnt, dass sie am Ort der Zufuhr keine unmittelbaren Gewebebeschädigungen verursacht. Mit diesem “Trick” ist es möglich, die giftigen Chemotherapie-Substanzen so einzubringen, dass ihre Giftwirkung allmählich und im ganzen Körper zu Geltung kommt. Die Chemotherapie tötet Krebs-Zellen und Milliarden gesunder Zellen gleichermassen, vor allem die für das Immunsystem entscheidenden weissen Blutkörperchen, die sich normalerweise rasch vermehren. Chemotherapie und Bestrahlung können nicht länger als glaubwürdige Antwort auf die Krebs-Epidemie angesehen werden. Neben Senfgas-Abkömmlingen gibt es weitere hoch toxische Chemikalien, die Krebs-Patienten verabreicht werden. Die Nebenwirkungen reichen bis zum Tod.
Diese Chemikalien sind toxisch, auch nachdem sie über Haut, Urin, Stuhl, ja sogar Tränen ausgeschieden werden. Derweil gibt es einen ganzen Industriezweig für Schutzbekleidung, Sondermüll-Entsorgung, spezielle Ratgeber für Patienten und Angehörige, etc.
Statistisch gesehen ist in unserer Gesellschaft jeder Dritte in irgendeiner Form von Krebs betroffen. Bereits vor 10 Jahren wurden erste wissenschaftliche Bestätigungen erbracht und veröffentlicht, wie die Ausbreitung von Krebszellen auf natürliche Weise hemmbar ist. Bitte helfen Sie mit, diese Informationen weiterzureichen. Es gibt nichts Schöneres als eines Menschens Träne zu trocknen.
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